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Bildhauer stellt Skulpturen in Reuterpassage aus

Reutershagen Bildhauer stellt Skulpturen in Reuterpassage aus

Einkaufszentrum gestaltet Rotunde regelmäßig neu / Besucher sind angetan

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Künstler Harald Wroost bei der Gestaltung der Ausstellung in der Reuterpassage.

Quelle: Jürgen Falkenberg

Reutershagen. Im Einkaufszentrum Reuterpassage sind aktuell Skulpturen von Holzbildhauer Harald Wroost zu sehen. „Wir sind sehr angetan“, sagen die Rostocker Eheleute Doris und Joachim Vilbich übereinstimmend beim Betrachten der neu aufgestellten Objekte. „Die Handschrift haben wir erkannt. Im Rhododendronpark Graal-Müritz haben wir das Eichenblatt und den Fisch gesehen“, sagen sie.

„Wir wollen die Rotunde der Reuterpassage regelmäßig neu gestalten“, erklärt Edda Kiesewetter vom Centermanagement den Hintergrund der Ausstellung. Die Blumendekoration vom Februar musste weichen.

Und Kiesewetter fragte bei Harald Wroost an. „Dankend habe ich das Angebot angenommen“, sagt der Künstler, und: „ Ich habe acht Arbeiten aus den vergangenen 30 Jahren ausgewählt“. Es ist ein Querschnitt durch das bildhauerische Schaffen von Wroost. Er gestaltete Tiere und Menschen.

Auf Großfarbfotos sind über dem mit Sand gefüllten Achteck Skulpturen zu sehen, die für einen Transport zu groß sind und die einen festen Standort haben. Das sind neben anderen die Bernsteinhexe vom Forst- und Köhlerhof Wiethagen, der heilige Cyriatus vom Altar der Warnemünder Kirche, der Schnatermann und Borwin III., die in Markgrafenheide stehen. Die kleine, aber feine Werkschau in der Reuterpassage mag auch Anregung sein, den Arbeiten Harald Wroosts andernorts nachzuspüren. Nicht nur auf dem Skulpturenpfad und im Märchenwald im Forst- und Köhlerhof sind seine Arbeiten zu finden.

In Mönchhagen steht der Mönch, in Markgrafenheide ist der Moorgeist zu finden. Im Warnemünder Heimatmuseum, zu dem ein Wegweiser von Wroost führt, ist die Fischfrau zu sehen.

Auch in Gehlsdorf und anderen Orten sind Wroost’sche Arbeiten zu finden. Ausstellung: Die Schau in der Reuterpassage ist bis zum 8. Juli aufgebaut.

Jürgen Falkenberg

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