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Clubkonzert und Saunagang

Rostock Clubkonzert und Saunagang

Vor rund 400 Gästen spielte die Berliner Indiepop-Band Von Wegen Lisbeth in Helgas Stadtpalast in Rostock.

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Die Berliner Band Von Wegen Lisbeth beim Auftritt in Helgas Stadtpalast in Rostock am Freitag, 16. September 2016.

Quelle: Thorsten Czarkowski

Rostock. Helgas Stadtpalast in Rostock war genau der richtige Ort, um die Berliner Band Von Wegen Lisbeth zu erleben. Ein kleiner Club, ein bisschen retro, ein bisschen shabby, eben wie im coolen Berlin. In diesem Fall hatte der Spätsommer den Raum noch ordentlich vorgeheizt – es wurde also Clubkonzert und Saunagang in einem. „Wir benutzen hier zum ersten Mal die Handtücher“, meinte Sänger Matthias Rohde, „und ich dachte immer, die wären nur für Opabands wie AC/DC da.“

Von Wegen Lisbeth war bereits im Schlepptau anderer Bands unterwegs, im Vorprogramm von Element of Crime und AnnenMayKantereit, in diesem Jahr auch schon in Rostock. In Helgas Stadtpalast präsentierte die Combo ein Clubkonzert auf Augenhöhe. Gut gelaunt in einer Mischung aus Unbekümmertheit und Selbstbewusstsein. Hier findet sich nicht die Zerquältheit von Johannes Oerding, nicht das Teddybärige eines Mark Forster und nicht das schrecklich Banale, das eine Band wie Glasperlenspiel serviert. Also angenehm anders als der Deutschpop, der einem tagtäglich aus dem Radio anspringt.

Es war eine Party ohne Reue in Helgas Stadtpalast, über anderthalb Stunden Programm, mehr ging nicht, auch wegen der Hitze. Da war die Luft im wahrsten Sinne des Wortes raus – aber aus dieser Band noch lange nicht.

Michael Meyer

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