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Das Petriviertel bekommt ein neues Quartier

Stadtmitte Das Petriviertel bekommt ein neues Quartier

Rostocker Architekt hat sich im Wettbewerb gegen Konkurrenten aus Berlin und Österreich durchgesetzt

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Frank Streeck (r.) und Bernd Meier (l.) von „Artriumhaus“ haben Architekt André Keipke den Zuschlag gegeben.

Quelle: Philip Schülermann

Stadtmitte. In bester Innenstadtlage, im Petriviertel, entsteht ein neues Wohn- und Bürogebäude. Der Bauherr „Artrium Haus“ und die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung (RGS) haben gestern die Gewinner ihres Architektenwettbewerbs bekanntgegeben. Der Rostocker Architekt André Keipke konnte die Bauherren mit seinem Entwurf besonders überzeugen.

Viel Glas, eine schlichte Architektur, Dachterrassen, Büros im Norden und Wohnungen im Westen: So soll das neue „Quartier Petribleiche“ aussehen. „Das ist ein besonderes Grundstück“, sagte Gerd Stolle, Projektleiter Stadtsanierung bei der RGS. Es liege dicht am Gründungsstandort der Stadt und sei damit auch „geschichtlich wichtig“. Nicht zuletzt befinde sich das Petriviertel aber auch nahe an der Warnow, was es zu einem begehrten Standort mache. Für Bauherr „Artrium Haus“ war es der erste Wettbewerb, den die GmbH ausgerufen hat. Bei dem Entwurf von Architekt Keipke – eigentlich der zweitplatzierte – hätten sie sich besonders gut aufgehoben gefühlt, sagte Projektleiter Frank Streeck von Artrium Haus bei der Vorstellung der Gewinner. Zehn von 39 Bewerbern hatten es in den Wettbewerb geschafft, vier von ihnen ins Finale.

„Das Schöne ist die Beziehung zum Wasser“, sagte André Keipke. „Und die schöne reduzierte Gestaltung.“ Wegen der Warnow hätten sie in der Planung zwar mit den Hochwasserschutzanforderungen zu kämpfen gehabt, diese aber hätten sie erfüllen können.

Wichtig sei ihnen gewesen, dass der Entwurf repräsentativ sei. „Jetzt geht die Bauplanung ins Detail“, so Streeck. Gerd Stolle: „Das Petriviertel ist mittlerweile eine Adresse.“ Man habe dort einen hohen Anspruch.

phs

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