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Intendant appelliert an die Bürgerschaft: „Rostock hat das Beste verdient“

Rostock Intendant appelliert an die Bürgerschaft: „Rostock hat das Beste verdient“

Sewan Latchinian, Intendant des Volkstheaters Rostock, hat am Mittwochabend einen brennenden Appell zur Zukunft der Kultur an die Bürgerschaft gerichtet.

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Sewan Latchinian, Indentant des Volkstheaters Rostock

Quelle: Volkstheater Rostock

Rostock. Sewan Latchinian, Intendant des Volkstheaters, hat am Mittwochabend einen brennenden Appell zur Zukunft der Kultur an die Bürgerschaft in Rostock gerichtet. Die komplette Rede im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Bürgerschaftspräsident, werte Damen und Herren der Bürgerschaft, liebe Medienvertreter, Gäste, Kolleginnen und Kollegen,

am Rostocker Volkstheater war 2012 die Stelle des künstlerischen Geschäftsführers ausgeschrieben. Gesucht wurde eine Persönlichkeit mit innovativem Gestaltungswillen, charismatischer Überzeugungskraft, die für Theater begeistert und dem Rostocker Kulturleben Impulse geben kann.

Weiterhin stand im Ausschreibungstext „Die Volkstheater Rostock GmbH ist ein Vier-Sparten Theater, aufgeführt werden Bühnenwerke aller Gattungen im Musik- Tanz und Sprechtheater sowie Philharmonische Konzerte. Jede Sparte ist gehalten spezifische Initiativen für Kinder und Jugendliche zu entwickeln.

Und: Die Hansestadt plant für das Jahr 2018, ihrem 800. Gründungsjahr, die Eröffnung eines Theaterneubaus. Der Bewerber hat diesen Prozess konzeptionell und organisatorisch zu begleiten und mit voranzubringen.“ Das stand in der Ausschreibung, aber es war nicht die Rede davon, dass es irgendwann nur noch zwei Sparten geben soll.

Dem entsprach mein Zukunftskonzept für das Volkstheater, in dem auch stand, dass ich mir eine fünfte und sechste Sparte vorstellen kann. Jeder weiß, dass unserem Stadtoberhaupt seit Jahren nur zwei Sparten am Volkstheater ausreichen würden. In meinen Vorgesprächen mit ihm hatte ich durchaus den gebührenden Respekt für seine persönliche Meinung, aber hatte auch meine Überzeugung dagegengehalten von der grundsätzlichen Änderbarkeit der Qualität, der Akzeptanz und des Images des Volkstheaters und ihm versprochen, dass ich innerhalb von zwei Spielzeiten auch seine Bewertung des damaligen Ist-Zustandes des Volkstheaters verändern könnte, und wenn nicht seine Meinung, dann doch die der Bürgerschaft.

Im Falle meines Scheiterns hätte ich die Konsequenz zu ziehen, aber nur im Falle meines Scheiterns. Diese optionale Zusage fiel mir leicht, weil ich überzeugt war und bin, das Volkstheater Rostock und seine Akzeptanz beim Publikum, in den Medien sowie im politischen Raum grundsätzlich verbessern zu können. Eine Ahnung davon dürften viele von Ihnen seit unserem Spielzeitauftakt durchaus schon bekommen haben.

Der letztgültige Bürgerschaftsbeschluss in Sachen Volkstheater, nämlich der zum Erhalt des Vier-Sparten-Theaters, ist die einzige verbindliche Basis meines Handelns. Ich freue mich immer noch als Intendant ausgewählt worden zu sein, trotz der schwierigen Aufgabenstellung.

Denn der Oberbürgermeister scheint mir die Schonfrist der ersten 100 Tage nicht zu vergönnen, erst recht nicht die Möglichkeit dieser zwei Spielzeiten, und stattdessen scheint er schon mit Beginn meiner Intendanz vollendete Tatsachen schaffen zu wollen, die diametral entgegengesetzt zur Ausschreibung, zu meinem Bewerbungskonzept und auch zur Geschäftsgrundlage sind.

Da auch der momentane Kulturminister unseres Landes mich mit dem inzwischen berühmt berüchtigten Satz begrüßt hat: „Für mich gibt es Ihr Theater gar nicht mehr“, vertraue ich im Moment vor allem Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren der Rostocker Bürgerschaft, und auf ihre kollektive Weisheit.

Worum geht es in der heutigen Bürgerschaftssitzung?

Es geht um eine Zielvereinbarung, um einen Haustarifvertrag für das Orchester und um die gegebenenfalls nötige Auffüllung einer vom Volkstheater unverschuldeten finanziellen Lücke im diesjährigen Etat des Volkstheaters. Das ist sehr viel, worum es heute geht.

Aber es geht um noch viel mehr, nämlich: In was für einer Stadt wollen wir leben? Was sind die uns wichtigen Werte? Wie gehen wir als Rostocker den Weg auf der Suche nach unserer Identität weiter? Was ist uns dabei unser traditionsreiches Vier-Sparten-Theater wert? Und damit diese alte deutsche Kulturtechnik Theater, die auch immer eine Demokratieübung ist.

Und wem gehört die 120-jährige Tradition des Volkstheaters? Uns allen oder dem Oberbürgermeister und dem Kulturminister? Wer entscheidet über die Zukunft dieser Tradition?

Für mich ist nur ein einziges der Actori-modelle zukunftsfähig, nicht 3a, sondern das Modell 1 – Erhalt aller vier Sparten des Volkstheaters bei gleichzeitig besserem Marketing und mehr Besuchern und dadurch erhöhten Einnahmen. Die Befürchtung, dass damit im Jahr 2020 ein Defizit von über 2,5 Millionen Euro die Folge wäre und zur Vermeidung ein Spartenabbau zwingende Konsequenz, ist für mich nicht konsistent. Es gibt dazu weiß Gott Alternativen, z.B. unsere gigantische Strukturmaßnahme: Haustarifvertrag mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock.

Mit dieser Maßnahme helfen wir, bezogen auf alle Tarife, fast zwölf Millionen Euro bis 2020 gegenüber einer Flächendynamik, wie sie übrigens für alle Verwaltungsmitarbeiter weiterhin diskussionslos gilt, einzusparen, wenn wir dürfen. Der Effekt aus dem Haustarifvertragsangebot des Orchesters allein entspricht bis 2020 einer Einsparung von 8,2 Millionen Euro gegenüber der Fläche.

Wenn Sie dem Entwurf des Haustarifvertrages zustimmen und wenn Sie mir, Ihrem neuen Intendanten, in den zwei Spielzeiten wirklich eine Chance geben. Haustarifverträge sind nicht sozial, behaupten manche. Das Gegenteil, nämlich die Entlassung von 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wäre nicht sozial.

Das gesamte Actori-Gutachten durchzieht der systemische Fehler, dass es das alte Volkstheater zur Grundlage hat und nicht das neue. Und es gibt darin viele andere Ungenauigkeiten. Schon die angebliche direkte Einsparung von Personalkosten von 2,6 Millionen Euro des von vielen favorisierten Actori-Modells 3a erachte ich als nicht wirklich zu Ende gerechnet und nicht durchdacht. Auf die Hansestadt Rostock kämen mindestens 1,3 Millionen Euro für Arbeitslosigkeit hinzu, die im Gutachten nicht bedacht wurden und mindestens 1,5 Millionen Euro für Abfindungen, die laut Verwaltung auch noch das VTR zu tragen hätte, was schlicht nicht möglich ist. Das wäre ein mehrere Jahre lang währender finanzieller Schildbürgerstreich.

Auch der im Actori-Modell geplante Zeitpunkt von 2015, in dem Maßnahmen bereits wirken sollen, ist unrealistisch. Sämtliche dafür einzuhaltende Fristen sind bereits abgelaufen, vor Herbst 2016 kann es keine Effekte geben. Im Gegenteil, wenn es hier und heute keine Zustimmung zu unserem vorgesehenen Haustarif gibt oder diese Entscheidung auch nur vertagt wird, hat die Geschäftsführung am 15. Oktober diesen Jahres bereits den ersten Gerichtstermin im Zusammenhang zweier eingegangener Klagen von Mitgliedern des Orchesters auf Umsetzung des Tarifvertrages. Das Gerichtsurteil dürfte Präzedenz für alle 73 Musiker der Norddeutschen Philharmonie haben und schon im Jahr 2015 wären diesbezüglich 380 000 Euro Mehrkosten gegenüber unserem Haustarif fällig. Schade um jeden Cent dieser vermeidbaren Summe.

Wir sollten diese zwei Spielzeiten bis 2016 nutzen, um seriös, besonnen und mit dem gebotenen sozialen Fingerspitzengefühl für immerhin 80 Rostockerinnen und Rostocker mit deren Familien gemeinsam nachzudenken, zu diskutieren, auch gern zu streiten über die Zukunft des Volkstheaters.

Heute sollten wir nichts übers Knie brechen, kein Kind mit dem Bade ausschütten und vor allem nicht aus Angst vor einem angeblichen Tod jetzt schon Selbstmord begehen. Ich darf erinnern, auch die Prognose des Wichert-Gutachtens, in dem für das Jahr 2008 Defizite in Millionenhöhe befürchtet worden waren, hat sich nicht erfüllt. Was wenn Rostock eines Tages schuldenfrei ist, und dieser Tag wird kommen, aber das Volkstheater ist nicht mehr?

Mit einem hoffnungsvollen Gruß des Volkstheaters an Sie, die Volksvertreter, möchte ich im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachdrücklich darauf hinweisen, dass dieser Haustarifvertragsentwurf keine einsame, asoziale Idee der Geschäftsführung ist oder eine übertriebene Forderung der Gewerkschaften, sondern der mehrheitliche, gemeinsame, solidarische Wunsch der gesamten Belegschaft, um alle Sparten und alle Arbeitsplätze aller Kolleginnen und Kollegen erhalten zu können.

Ich denke, liebe Damen und Herren der Rostocker Bürgerschaft, diesen Wunsch sollte man respektieren, er hilft dem Volkstheater, er hilft der Hansestadt und er hilft dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und bewahrt uns alle auch vor einem großen Imageschaden nach außen. Zwölf Millionen Euro sind nicht nichts, und weiterhin zu behaupten, dass Volkstheater und sein Orchester bewegten sich nicht, will nur alles oder nichts, wäre wirklich unsachlich.

Wir alle, Politiker und Theaterleute, sollten uns nicht auseinander dividieren lassen, auch nicht in Reformgegner oder Reformbefürworter unterteilen lassen oder gar Kitas, Feuerwehr, Straßenbahn oder Theater als wichtiger oder unwichtiger für das Gemeinwohl. Wer diese Büchse der Pandora öffnet, müsste sich auch fragen lassen: Wozu Polizei mitfinanzieren, die ich noch nie gerufen habe? Wozu Spielplätze, wenn ich keine Kinder habe? Wozu Straßen, ich fahre kein Auto?

Und erst recht nicht sollten wir es zulassen, dass freie Szene und professionelles Volkstheater aufeinander gehetzt oder gegeneinander ausgespielt werden. Das Volkstheater hat schweren Herzens die Spielstätte Theater im Stadthafen aufgegeben und ich gönne diese Spielstätte auch von Herzen der freien Szene. Aber 100 000 Euro für die freie Szene sollten nicht durch Millionenkürzungen am Volkstheater erkauft werden. Denn die freie Szene kann das professionelle Volkstheater ergänzen, jedoch nie ersetzen und ist deswegen förderungswürdig, aber nicht anstelle des Volkstheaters.

Der neue Finanzsenator Herr Müller hat vorgestern die Hauptausschussmitglieder davor gewarnt, bei den angeblichen Defiziten des Volkstheaters immer reflexartig mehr Geld für das Volkstheater locker zu machen. Ich halte dagegen: Weder gibt es seit 2013 Defizite, noch wurden solche in der Vergangenheit immer reflexartig ausgeglichen. Es ist vielmehr so, dass das Volkstheater im Jahr 2014 weniger Zuschuss bekommt als im Jahr 2004. So hat sich das Theater nämlich konsolidiert, maßgeblich durch das Wirken meines Kaufmännischen Geschäftsführers Stefan Rosinski.

Man darf nicht und nie den Sanierungsaufwand für das Haus mit der Finanzierung der Kunst oder des Personals verwechseln. Die Immobilie gehört der Stadt, zuständig dafür ist der KOE und weil die Stadt Jahrzehnte zu wenig für die Immobilie getan hat, gerät die Geschäftsführung des Theaters immer wieder in der Öffentlichkeit in die Rolle des Bittstellers. Aber wie gesagt nicht wegen der Kunst, sondern wegen der Immobilie.

Nun jedoch einen Nicht-Neubau zu begründen mit einem nie gebauten Neubau wäre eine bittere Pointe, und die sollten wir uns alle ersparen. Ich plädiere für einen baldigen Neubau, ausgehend vom heutigen Spartenprofil des Volkstheaters, zuzüglich der zwei neu zu etablierenden Sparten Figurentheater und Bürgerbühne, werbe damit für eine Vollversorgung des Oberzentrums Rostock mit theatraler Kultur, wehre mich gegen eine geplante Notversorgung der Hansestadt Rostock, z.B. durch Schwerin.

Herr Wandschneider von der SPD hat geäußert: „Wir wollen alle Spartenangebote erhalten, müssen aber nicht unbedingt die Sparten dazu erhalten.“ Ich frage Sie, warum sollen in der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns, am Hauptwirtschaftsstandort unseres Landes mit doppelt so viel Einwohnern wie in der Landeshauptstadt nur noch kulturelle Angebote in einigen Sparten vorgehalten werden? Aber im Regierungsdorf, das ebenfalls so hohe Schulden abzubauen hat wie Rostock, theatralische Vollversorgung? Wer legt so etwas fest? Wer stimmt dem zu? Die Rostocker Bürgerschaft hoffentlich nicht.

Rostock hat das Beste verdient und Rostock kann das Beste haben. Gerade die Rostocker Bürgerschaft sollte dem geplanten Zukauf von 20 Musiktheater- und 15 Tanztheaterproduktionen aus Schwerin, wie es das Metrum Gutachten und das Actori-Modell 3a nahelegen, eine entschiedene Absage erteilen. Schon der Planansatz von 10 000 Euro pro eingekaufter Produktion fällt viel zu gering aus. Allein ein Operngastspiel des Volkstheaters in Fulda hat letztes Jahr 22 000 Euro gekostet.

Man stelle sich nur vor, die Oper „Aida“ kommt aus Schwerin, aber ohne Orchester, und weil es nur 10 000 Euro gibt, nur zur Vorstellung ohne jegliche Proben – ein Blinddate für die Norddeutsche Philharmonie und die Schweriner Opernsolisten und dem Chor. Was soll das werden?

Das Schweriner Theater mit der hochmodernsten Bühnentechnik gastiert im Volkstheater auf der marodesten Bühne, ohne Versenkungen. Verzichtet Schwerin auf seine Möglichkeiten wegen Rostock, oder was für eine amputierte Oper aus Schwerin soll in Rostock begeistern? Wer richtet das Licht ein? Die Schweriner Beleuchtungstechniker oder die Rostocker, beides bräuchte viele Tage, aber mit 10 000 Euro ist das nicht zu machen.

Wie gesagt: Das alles ist noch nicht durchdacht und schon gar nicht durchgerechnet. Die Musiker der Norddeutschen Philharmonie hätten ohne Musiktheater-Proben und Aufführungen nur noch die Hälfte für die gleichen Gehälter zu arbeiten. Auch das ist künstlerisch und wirtschaftlich unsinnig. Für Rostock würde solcherlei künstlerisch die freiwillige, qualitative Selbstaufgabe bedeuten, im Grunde die Umwandlung einer funktionierenden Musiktheatersparte in einen musiktheatralischen Ramschladen, eben Notversorgung ohne Not. Würde der Landeshauptstadt ein solcher Gau in Rostock mit Ihrer Zustimmung gelingen, dann würden wir alle hier in Rostock auch noch den Kakao trinken, durch den wir gezogen worden wären.

Auch könnte ich als künstlerischer Geschäftsführer die Qualität, die Auswahl und die Ansetzungen dieser Schweriner Importe überhaupt nicht beeinflussen, die ich dann in Rostock aber verantworten soll, dass würde mir einen weiteren Teil meiner Geschäftsgrundlage entziehen.

Abschließend bitte ich einfach nur darum, uns der Geschäftsführung des Volkstheaters wenigstens einen belastbaren Wirtschaftsplanansatz für 2015 zu nennen, mit dem wir planen können. Und ich bitte darum die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Volkstheaters und unser Publikum nicht weiter zu verunsichern. Versetzen Sie meine Kolleginnen und Kollegen bitte nicht weiter in Existenzängste und tun Sie bitte alles dafür, dass wir den begonnenen künstlerischen Aufbruch hochmotiviert und nicht ständig in Frage gestellt fortsetzen können.

Wie soll ich als für fünf Jahre engagierter Intendant, wie sollen wir alle am Volkstheater Rostock Leuchtturm sein, wenn wir gleichzeitig alle selbst ein Schiff in Not sein müssen? Bitte stehen Sie zu Ihrem eigenen Bürgerschaftsbeschluss, stehen Sie zum Volkstheater und bitte stehen Sie auch zu mir! Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 



OZ

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Stadtmitte

Knappe Zustimmung zur Zielvereinbarung mit dem Land. Darin enthalten ist die Zusage, die Struktur am Haus neu auszurichten. Ja zum Haustarif für das Orchester.

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