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Johanna Schall bringt „Das Sparschwein“ auf Rostocker Bühne

Rostock Johanna Schall bringt „Das Sparschwein“ auf Rostocker Bühne

Die Schauspielerin und Regisseurin kehrt als Gast ans Volkstheater Rostock zurück. Einen Theaterneubau in der Hansestadt findet sie notwendig - „wenn es ein Theater mit allem drum und dran ist, also für alle Sparten.“

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Die Schauspielerin und Regisseurin Johanna Schall am Volkstheater Rostock

Quelle: Dietmar Lilienthal

Rostock. An diesem Freitag ist Premiere: Johanna Schall (59) inszenierte die Farce „Das Sparschwein“ des Franzosen Eugène Labiche. Die Schauspielerin und Theaterregisseurin, Enkelin Bertolt Brechts und wichtige Stimme unter den sechs Brecht-Erben, kehrt damit als Gast ans Volkstheater Rostock zurück, an dem sie zwischen 2002 und 2007 als Schauspieldirektorin wirkte.

Zur aktuellen Debatte um einen Theaterneubau in Rostock sagte sie der OZ: „Gut wäre, wenn der Neubau jetzt endlich käme -- wenn es ein Theater mit allem drum und dran ist, also für alle Sparten.“ Aber als Gastregisseurin halte sie sich kulturpolitisch in Rostock zurück. Wohl auch aus Erfahrung: Als das Volkstheater-Haus 2011 aus Brandschutz-Gründen Hals über Kopf geschlossen wurde, hatte die Künstlerin für Rostocker Verhältnisse zu offen diskutiert -- und dafür vom damaligen Intendanten, dem Dirigenten Peter Leonard, Hausverbot erhalten.

OZ

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