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Klassiknacht im Zoo: In 80 Minuten vom Nord- zum Südpol

Barnstorfer Wald Klassiknacht im Zoo: In 80 Minuten vom Nord- zum Südpol

Knapp 3000 Besucher haben gestern Abend im Zoo bei der Klassik-Nacht der Norddeutschen Philharmonie Rostock gelauscht.

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Bei der Klassiknacht spielte die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der Leitung von Robin Engelen vor knapp 3000 Zuschauern.

Quelle: Ove Arscholl

Barnstorfer Wald. Knapp 3000 Besucher haben gestern Abend im Zoo bei der Klassik-Nacht der Norddeutschen Philharmonie Rostock gelauscht. In Kooperation mit dem Volkstheater fand das Konzert unter dem freien Zoo-Himmel bereits zum 18. Mal statt. Unter dem Motto „Zwischen Nordpol und Südpol – In 80 Minuten um die Welt“ nahm das Orchester unter der Leitung von Robin Engelen die Gäste mit auf eine musikalische Reise rund um den Globus.

Auf dem Programm standen Werke von Peter Tschaikowsky, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Victor Young, John Williams und vielen anderen. Engelen ist stellvertretender Chefdirigent und erster Kapellmeister der Oper Graz in Österreich, feierte weltweit schon zahlreiche Erfolge und ist nach Engagements in den USA, Korea, Japan oder der Türkei nun zu Gast an der Ostsee.

Unter den Gästen sind auch die regelmäßigen Zoobesucher Thomas uns Marlies Witt aus Reutershagen. Sie kommen bereits das dritte Mal, denn sie genießen immer wieder „die schöne Atmosphäre bei gutem Wetter“. Auch Landesminister Till Backhaus gehört zu den Stammgästen. „Als Zoominister ist es mir eine Herzensangelegenheit“, sagt Backhaus, der mit Ehefrau Ivonne und erstmals auch mit Sohn Richard (4) gekommen ist. „Das Zusammenspiel von Natur und Kultur ist einzigartig, vielleicht sogar in Deutschland“, sagt Backhaus. Außerdem wolle er mit dem Zoo für das Polarium kämpfen. Als Benefizveranstaltung fließen die Erlöse der Klassik-Nacht vollständig in den Bau der geplanten neuen Heimstätte für die Eisbären und Pinguine. Die Bärenburg, die bei ihrer Eröffnung vor mehr als 50 Jahren als eine der modernsten und größten Anlagen in ganz Europa galt, entspricht heute nicht mehr den Anforderungen an eine artgerechte Tierhaltung. Mit dem Polarium sollen Eisbären und Pinguine mehr Platz und Abwechslung bekommen.

ove

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