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Denkanstöße mit Blick auf die Ostsee: Im Hotel Neptun hat sich gestern der Mittelstand versammelt, um beim Unternehmertag optimal auf die Digitalisierung vorbereitet zu werden.

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Denkanstöße mit Blick auf die Ostsee: Im Hotel Neptun hat sich gestern der Mittelstand versammelt, um beim Unternehmertag optimal auf die Digitalisierung vorbereitet zu werden. „Dieser Prozess hat zwar schon längst begonnen, aber wir müssen weiter dringend über die Gesellschaft 4.0 diskutieren“, begrüßt Frank Haacker , Präsident des Unternehmerverbands Rostock-Mittleres Mecklenburg, die über 300 Teilnehmer. Zum Unternehmertag hat sich der Verband mit den Kollegen aus Schwerin zusammengetan.

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Denkanstöße mit Blick auf die Ostsee: Im Hotel Neptun hat sich gestern der Mittelstand versammelt, um beim Unternehmertag optimal auf die Digitalisierung vorbereitet zu werden.

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Claudia Tupeit

berichtet aus Rostocks Szene:

☎ 0381 / 365 410

Die meisten haben das Thema digitale Welt aber nicht nur auf dem Schirm, sondern arbeiten täglich mit ihr. René Erdmann zum Beispiel, Berater bei Systeon, einem Unternehmen, das bei der Datenanalyse hilft. Für ihn ist das Spannende am Unternehmertag, dass die Themen so breit gefächert sind. Das hört die Geschäftsführerin des Rostocker Verbandes, Manuela Balan , gern. „Seit wir seit 1993 zu diesen Treffen einladen, war es immer unser Ziel, alle Interessen abzudecken, jeden zu erreichen.“ Die Mitglieder seien vielfältig, nicht auf eine Branche spezialisiert.

Digitales Know-how ist heutzutage auch deswegen wichtig, um nicht abgehängt zu werden. Dass Mecklenburg-Vorpommern dabei abgekoppelt ist vom Rest der Republik, die Meinung kann Jörg Wandrey nicht vertreten. „Bei uns gibt es viel mehr IT-Firmen, als viele glauben“, sagt der Geschäftsführer von Albakom, eine Firma, die anderen beim Aufbau von Computernetzen hilft. Etwa Liebherrs Akademiesystem. Warum er zu solchen Treffen – bei denen es ein volles Programm mit Vorträgen von Rednern aus ganz Deutschland gibt – kommt? Er bekomme dadurch einen neuen Blick auf Dinge, die für ihn als Unternehmer wichtig seien.

Scheuen darf sich laut MVs Sozialministerin Stefanie Drese sowieso niemand vor dem Umgang mit dem world wide web. Sie unterstützt es, dass bereits Kita-Kinder – die „digital natives“ – mit dem Internet vertraut gemacht werden. „Wichtig dabei ist aber, dass es von geschulten Erziehern gemacht wird, die ihnen beibringen, wie sie sich sicher und verantwortungsvoll in der digitalen Welt bewegen können“, betont die SPD-Politikerin in ihrer Ansprache. Mit der Bildung von „Großen“ befasst sich dagegen Tino Arnhold . Er gehört zum Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik und meint: „Wer wettbewerbsfähig bleiben will, darf sich der Digitalisierung nicht verschließen.“

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