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Schenkung: Kunsthalle Rostock erhält 358 Weber-Bilder

Rostock Schenkung: Kunsthalle Rostock erhält 358 Weber-Bilder

Das Geschwisterpaar Sabine und Thomas Jebsen hat der Rostocker Kunsthalle aus ihrer Privatsammlung 358 Bilder des Rostocker Malers Jürgen Weber überlassen.

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Thomas und Sabine Jebsen mit Rostocks Kunsthallen-Direktor Jörg-Uwe Neumann bei der Übergabe der Bilder Jürgen Webers an die Kunsthalle

Quelle: Kunsthalle Rostock

Rostock. Die Rostocker Kunsthalle hat 358 Werke des Rostocker Künstlers Jürgen Weber (80) aus der Privatsammlung der Geschwister Sabine und Thomas Jebsen geschenkt bekommen. Die Geschwister hatten die Werke von ihrem Vater Hans-Jürgen Jebsen, einem Lübecker Richter, geerbt, der 2014 im Alter von 92 Jahren gestorben war. Jebsen war ein langjähriger Freund des Rostockers Weber und Kunstsammler. In seiner Sammlung hatte er neben Weber auch Werke von Alfred Hrdlicka, Manfred Böttcher oder Horst Janssen.

Es handelt sich um die zahlenmäßig größte Schenkung, wie die Kunsthalle mitteilte. Das Konvolut umfasst Druckgrafiken, Kohlezeichnungen, Gouachen und Ölmalereien auf Papier aus den Jahren 1978 bis 2010. Bisher hatte die Kunsthalle 58 Werke Webers im Bestand. Zu einer Ausstellnug des Künstlers mit Werken aus der Zeit von 2000 bis 2010 kamen im Jahr 2013 mehr als 10000 Besucher in die Kunsthalle. Die Darstellung der menschlichen Figur ist ein Hauptthema von Jürgen Weber und spiegelt sich vor allem in den zahlreichen Porträts, Akten und Plastiken wider.

„Die Kunsthalle Rostock begeistert mich seit vielen Jahren“, sagte Thomas Jebsen (München). „Deshalb haben wir uns auch für die Überlassung der Werke an die Kunsthalle Rostock entschieden.“ Für die Entwicklung der Sammlung sei diese große Schenkung sehr wichtig, sagte Kunsthallen-Direktor Uwe Neumann. Die Schenkung sei eine wertvolle Ergänzung.

Michael Meyer

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