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Societät maritim verlängert Ausstellung

Stadtmitte Societät maritim verlängert Ausstellung

Bis zum 1. September: Entstehungsgeschichte der Transsibirischen Eisenbahn

Stadtmitte. Die Societät Rostock maritim verlängert die Sonderausstellung zur „Entstehungsgeschichte der transsibirischen Eisenbahn 1891-1903“. Noch bis zum 1. September wird sie in der August-Bebel-Straße 1 zu sehen sein.

Seit weit mehr als 100 Jahren zieht die transsibirische Eisenbahn sich über 9000 Kilometer durch neun Zeitzonen und drei Länder (Russland, die Mongolei und China). Sie ist eine der größten Baumaßnahmen der Welt.

Die Eisenbahn dient als Rückgrat für die Erschließung des Russischen Reiches. Als Transportader von Holz, Rohstoffen und Menschen, aber auch zur Kriegsvorbereitung. Aktuell gewinnt die Strecke zunehmend an Bedeutung im europäisch-ostasiatischen Handel.

Die Ausstellung stammt aus dem Fundus der deutsch-russischen Akademie zu Bremen und zeigt verblichene Aufnahmen aus der Zeit des Bauens: morbid, romantisch, oft grausam mit ihren Anforderungen an Mensch und Material. Gleichzeitig werden Fotos der technischen Infrastruktur mit ihren Besonderheiten, wie Eisenbahnstädtchen, begleitende Kirchwagen und der Taiga-Landschaft gezeigt.

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, 10 Uhr bis 18 Uhr

OZ

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