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Volkstheater droht wieder Loch in der Kasse

Rostock Volkstheater droht wieder Loch in der Kasse

Greifen die neuen Strukturen an der Rostocker Bühne erst 2018, fehlen im nächsten Jahr 400000 Euro, warnt der kaufmännische Geschäftsführer Stefan Rosinski.

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Volkstheater-Intendant Sewan Latchinian soll bis Juni den Spielplan 2016/17 vorlegen und schnell die beschlossene neue Struktur umsetzen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Auf das Rostocker Volkstheater könnte im nächsten Jahr ein Defizit von 400000 Euro zukommen, wenn die neue Struktur erst 2018 greife, warnt Geschäftsführer Stefan Rosinski. Das beschlossene Hybridmodell sieht den Schwerpunkt Orchester und Musiktheater sowie eine Verkleinerung des Schauspiels vor. 

Vor allem die Perosnalausgaben würden für das Minus sorgen, erklärt Rosinski. Aufsichtsratschefin Sybille Bachmann (Rostocker Bund) und Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) fordern deshalb eine zügige Umsetzung der beschlossenen Struktur. Eine Verzögerung könnte die Existenz des Volkstheaters gefährden, warnt Methling. Grüne und Linke wollen dagegen das Ergebnis der laufenden Bürgerbeteiligung abwarten.

Intendant Sewan Latchinian muss zum 1. Juni zunächst den kompletten Spielplan für 2016/17 vorlegen. Diese Frist habe der Aufsichtsrat gesetzt, erklärt Sybille Bachmann.

Niebuhr, Thomas

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Intendant Sewan Latchinian soll bis Juni den Spielplan 2016/17 vorlegen und schnell die beschlossene neue Struktur umsetzen.

Würde das Hybridmodell erst 2018 kommen, fehlen fast eine halbe Million / Grüne und Linke wollen Bürgerbeteiligung abwarten / Aufsichtsrat fordert Spielplan bis 1. Juni

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