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100-Millionen-Theater: SPD fordert Alternativen zum Neubau

Rostock 100-Millionen-Theater: SPD fordert Alternativen zum Neubau

Die Rostocker Bürgerschaft drückt sich vor einer Entscheidung zum Theater-Neubau: Nachdem bekannt geworden war, dass die Spielstätte mehr als 100 Millionen Euro kosten wird, stehen die Zeichen auf Stillstand. Kommt jetzt der nächste Bürgerentscheid?

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Quelle: Thomas Häntzschel

Rostock. Der Intendant macht Druck, doch die Bürgerschaft drückt sich vor einer Entscheidung: In puncto TheaterNeubau in Rostock stehen die Zeichen derzeit auf Stillstand. Der Grund: Gleich mehrere Fraktionen scheuen sich vor den geschätzten Baukosten von mehr als 100 Millionen Euro. Die SPD fordert nun, dass die Stadt Alternativen zu einer neuen Spielstätte vorlegen soll: „Wir haben Bauchschmerzen mit dieser Summe“, sagt SPD-Fraktionschef Steffen Wandschneider. Das Rathaus solle nun prüfen, wie viel eine Sanierung des bestehenden Hauses in KTV kosten würde und ob sich die Halle 207 dauerhaft als Spielstätte nutzen ließe. Oberbürgerbürgermeister Roland Methling (UFR) bringt bereits den nächsten Bürgerentscheid ins Gespräch: Über ein derart große Investition sollten alle Rostocker „direkt mitentscheiden“ dürfen, sagte er der OZ.

Andreas Meyer

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