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Gartenhäuschen zum Pausenraum für Künstler umgebaut

SANITZ Gartenhäuschen zum Pausenraum für Künstler umgebaut

Seit mehr als 25 Jahren ist Sanitz eine kammermusikalische Hochburg. Künstler, die auf den Bühnen der Welt zu Hause sind und die mit internationalen Orchestern musizieren, finden ihren Weg nach Sanitz.

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Die Vereinsvorsitzende Astrid Burkhard (l.) im Gespräch mit den Künstlern Theo Plath und Ulrike Payer.

Quelle: Jürgen Falkenberg

Sanitz. Seit mehr als 25 Jahren ist Sanitz eine kammermusikalische Hochburg. Künstler, die auf den Bühnen der Welt zu Hause sind und die mit internationalen Orchestern musizieren, finden ihren Weg nach Sanitz. Und sie alle musizieren im Konzertsaal der Baumschule und Grünanlagenbau (GBG) „Obstblüte“ im Waldweg, die dem Verein seit Jahren Heimstatt bietet. Der Verein „Stunde der Musik -Freundeskreis Friedrich von Flotow“ ist stets um das Wohl der Künstler besorgt. Über die Jahre konnte den Musikern als Vorbereitungs- und Pausenraum in dem Büro- und Lagergebäude aber nur ein unzureichender und ungemütlicher Raum zur Verfügung gestellt werden. Nach Abstimmung mit der Betriebsleitung der GBG wurde ein Ausweg gefunden.

Seit einiger Zeit gibt es einen Pausenraum, wie er sonst kaum zu finden ist. Nach einer Idee von Alwin Burkhard wurde durch den Verein in der tristen Lagerhalle ein großer Gartenbungalow aus Holz aufgebaut. Ausgestattet mit Licht und Heizung, mit Gardinen und gemütlichen Möbeln, zu jedem Konzert mit Blumen, Obst und Gebäck versehen, findet dieses Vorbereitungs- und Garderobenhäuschen inzwischen viel Anklang.

So schrieb die Pianistin Natalia Ehwald nach ihrem Konzert ins Gästebuch des Vereins: „Das war ein ganz besonders schöner Abend für mich — der herzlichste Empfang, das freundlichste Publikum, die schönste Atmosphäre und das beste Vorbereitungs-Garderobenhäuschen aller Zeiten“. In gleicher Art waren auch Theo Plath und Ulrike Payer nach ihrem begeisternden Konzert am 2. April von den Randbedingungen in der Sanitzer „Obstblüte“ angetan.

Von Jürgen Falkenberg

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