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Kulturförderverein zeigt zum Brückenfest eine Ausstellung

SCHWAAN Kulturförderverein zeigt zum Brückenfest eine Ausstellung

Der Schwaaner Kulturförderverein präsentiert auch zum diesjährigen Brückenfest in Schwaan eine Ausstellung in der alten Winterkirche der evangelischen St.-Pauls-Gemeinde.

Schwaan. Der Schwaaner Kulturförderverein präsentiert auch zum diesjährigen Brückenfest in Schwaan eine Ausstellung in der alten Winterkirche der evangelischen St.-Pauls-Gemeinde.

Unter dem Titel „Kleiner Ausflug“ werden Werke des Malers Karl-Michael Constien aus Jürgenshagen zu sehen sein.

Der 35 Jahre alte Künstler ist bekannt für seine japanischen Maltechniken. Um sich diese anzueignen, reiste er zu Studienzwecken bereits drei Mal nach Japan. Besonders hebt der Maler in dem Zusammenhang seinen dort lebenden Meister Prof. Heinrich Johann Radeloff hervor, der ihm die Tuschmalerei Sumi-e näherbrachte.

Constiens Arbeiten mit der Tusche erzählen illustrativ Geschichten aus der Natur. Fabelhafte Motive, gemalt mit lockerem Duktus und viel Humor, gehören dabei zu seiner Identität.

Der Künstler nutzt althergebrachte Arbeitsmaterialien, wie Tusche, Pinsel und Papier, in Kombination mit neuen Techniken, wie Sprühfarbe oder Acryl.

Karl-Michael Constien steht mit vielen Künstlerkollegen aus Japan in regelmäßigem Austausch. Daraus entstehen unter anderem gemeinsame Ausstellungen in Japan und Deutschland. Ebenso engagiert sich der Maler ehrenamtlich im Förderverein Schloss Mitsuko, einer von seinem Professor Radeloff in Todendorf bei Rostock gegründeten deutsch-japanischen Begegnungsstätte für Künstler und Kulturinteressierte. Und obwohl er selbst Kurse im Tuschezeichnen gibt, nutzt auch Constien die Anwesenheit japanischer Künstlerkollegen, um von ihnen zu lernen.

Seine Werke waren bereits in zahlreichen Ausstellungen in Japan (Osaka, Kyoto oder Tokyo) und Deutschland (unter anderem Rostock, Wismar, Todendorf, Frankfurt am Main, Lübeck, Halle an der Saale) zu sehen.

Die in Schwaan gezeigten Bilder sind käuflich zu erwerben.

Ausstellungseröffnung: Sonnabend, 20. August, 11 Uhr, evangelische St.-Pauls-Kirche.

OZ

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