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Land fördert Bau von Jugendhaus für Wassersportler

GÜSTROW Land fördert Bau von Jugendhaus für Wassersportler

Das Land hat den Bau eines Jugendhauses auf dem Gelände des Wassersport-Vereins (WSV) Güstrow mit knapp 20000 Euro gefördert.

Güstrow. Das Land hat den Bau eines Jugendhauses auf dem Gelände des Wassersport-Vereins (WSV) Güstrow mit knapp 20000 Euro gefördert. Wie das Sportministerium in Schwerin mitteilt, wurde das Gebäude bereits in Eigenleistung erstellt. Da die Kosten für das Dach jedoch die finanziellen Möglichkeiten des Vereins überschritten, sei ein entsprechender Förderantrag gestellt worden. „Diesem Antrag habe ich sehr gerne stattgegeben. Gut 20000 Euro der knapp 27000 Euro Gesamtkosten übernimmt das Land“, sagt Innen- und Sportminister Lorenz Caffier (CDU). Dies sei viel Geld für einen Verein wie dem WSV. „Wir leisten damit einen kleinen Beitrag dazu, dass das Vereinsleben hier weiter pulsiert. Auf dass noch viele Kinder und Jugendliche das Segeln auf dem Inselsee lernen werden“, so der Minister.

Bei der Einweihung des Hauses hat Caffier nun das ehrenamtliche Engagement und die Jugendarbeit des Vereins gewürdigt. Seit vielen Jahrzehnten gehen in dem traditionsreichen Verein Segler aus der Region ihrem Hobby nach. Viele Landes- und Bundeskader lernten und lernen hier das Segel-Einmaleins. Immer wieder gelinge es einzelnen Seglern des Vereins, in die europäische oder internationale Spitze vorzudringen, so der Minister. Viele Mitglieder des Vereins würden ihre Erfahrungen an den Nachwuchs weitergeben und auch Trainingslager die Jugendarbeit beleben. „Der WSV Güstrow ist ein Traditionsverein mit langer und erfolgreicher Historie und seine Mitglieder können wahrlich stolz sein“, sagte Caffier anlässlich der Einweihung des neuen Jugendhauses. Das besondere Engagement des Vereins zeige sich auch auf dem Vereinsgelände.

Immer wieder seien Gebäude in Eigenregie und buchstäblich mit den eigenen Händen errichtet worden. Der Verein habe sich das Ziel gesetzt, die vorhandenen Anlagen zu sanieren und zu modernisieren.

„Ich wünsche mit dem neuen Jugendhaus viel Freude und viele motivierte Nachwuchssegler und danke allen, die dem Verein mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz ständig neues Leben einhauchen und Güstrow zu einer kleinen Segelstadt gemacht haben“, sagte Caffier.

OZ

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