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Land unterstützt Lichtenhagen-Kunstprojekt

Lichtenhagen Land unterstützt Lichtenhagen-Kunstprojekt

Wettbewerb wird mit 50000 Euro gefördert

Lichtenhagen. Das Land fördert ein Projekt der Hansestadt Rostock, mit dem an die Ausschreitungen in in Lichtenhagen im Jahr 1992 erinnert werden soll, mit 50000 Euro.

Insgesamt stehen für die Realisierung bis zu 105000 Euro zur Verfügung. In einem offenen Bewerbungsverfahren haben sich 89 Künstler und Künstlergruppen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und den USA beworben.

Davon wurden elf Beiträge ausgewählt. Die Künstler werden nun aufgefordert, jeweils einen Gestaltungsvorschlag für Erinnerungsorte im öffentlichen Raum einzureichen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Vorschläge für Kunstprojekte auszuwählen, die an die Ausschreitungen im Sonnenblumenhaus erinnern. Sie sollen an den Orten aufgestellt werden, die einen Bezug zu den damaligen Ereignissen haben.

„Wir können die Ausschreitungen nicht ungeschehen machen. Aber wir müssen uns immer wieder bewusst machen, was damals passiert ist“, betonte Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD). Er begrüßt, dass sich die Hansestadt für ein dezentrales Konzept der Mahn- und Erinnerungskultur mit Kunstobjekten entschied, für das sich auch der Ortsbeiratsvorsitzende und SPD-Landtagsabgeordnete Ralf Mucha eingesetzt habe.

OZ

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