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Lange Gesichter im Medienzelt – Frankreich im Finale

Warnemünde Lange Gesichter im Medienzelt – Frankreich im Finale

Fans zittern auf der Warnemünder Woche für ihr Team / Rund 150 Besucher guckten das Spiel im Medienzelt von OZ und NDR

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Beim 2:0 für Frankreich schlugen sich die Fußballfans im Mediengarten verzweifelt die Hände vors Gesicht.

Quelle: Fotos: Ove Arscholl

Warnemünde. Auch bei der Warnemünder Woche ist der Traum vom Finale der Fußball-Europameisterschaft ausgeträumt. Bei dem spannenden Spiel gegen Frankreich musste das deutsche Team den Kürzeren ziehen. An den Fans der Hansestadt hat es jedenfalls nicht gelegen. Aus der Ferne drückten sie den Kickern die Daumen.

OZ-Bild

Fans zittern auf der Warnemünder Woche für ihr Team / Rund 150 Besucher guckten das Spiel im Medienzelt von OZ und NDR

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Trotz der Konzert-Klänge, die von der großen Bühne am Leuchtturm in der ersten Hälfte des Halbfinales noch den Mediengarten beschallten, verfolgten rund 150 Fans vor dem Medienzelt von OZ und NDR das Spielgeschehen. Gemeinsam schlugen sie die Hände über den Köpfen zusammen, zitterten sich durch die Minuten und jubelten, wenn die Chancen gut und die deutsche Abwehr noch besser war. Bis kurz vor der Pause kein Tor, aber auch kein Gegentreffer. Das wiegte die Zuschauer zunächst in Sicherheit. Doch nur wenige Minuten später fiel das erste Tor – allerdings für Frankreich. Statt lauter Rufe wurde es still im Mediengarten. „Natürlich bin ich für Deutschland, da gibt es heute keine Frage“, sagte Marion Weißmann aus Warnemünde. Sie sah das Spiel jedoch diplomatisch. „Die bessere Mannschaft soll auch gewinnen.“

Dieter Koch war zur Halbzeit noch optimistisch: „Man muss einfach Ruhe bewahren.“ Der Aachener saß in voller Fan-Montur im Mediengarten. Mit Brigitte Esser macht er Urlaub in Warnemünde. Hier hatten sie auch schon das Spiel gegen Italien geschaut. Das Endergebnis ernüchtert die Besucher: Zwei zu Null für Frankreich. Brigitte Esser hatte sogar eine rote und eine gelbe Karte dabei. „Für Fehlentscheidungen“, wie sie sagte. „Leider musste ich sie nicht einsetzen, aber wir haben jedenfalls unseren Einsatz gebracht.“

jh

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