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Luftfahrt-Ingenieure feiern zehn Jahre Spitzentechnik

Papen Luftfahrt-Ingenieure feiern zehn Jahre Spitzentechnik

Seit einem Jahrzehnt entwickelt Diehl Aerospace in der Hansestadt High-Tech-Systeme für die weltweit größten Flugzeugbauer

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Wirtschaft und Wissenschaft, das passt bestens zusammen, meinen Hartmut Ewald (l.) von der Uni Rostock und Gerardo Walle von Diehl Aerospace. Fotos (3): Ove Arscholl

Papen. dorf. Mit der Technik, die seine Ingenieure entwickeln, gehen weltweit Menschen in die Luft: Seit zehn Jahren baut das Unternehmen Diehl Aerospace in Rostock Systeme für die Luftfahrtindustrie. Für Standortleiter Christoph Pieper kein Grund, gleich abzuheben. Aber ein willkommener Anlass, mit Weggefährten aus Wirtschaft und Wissenschaft mal die Korken knallen zu lassen. Bei einem Sektempfang in der Villa Papendorf. „Wir hatten Höhen und Tiefen“, bilanziert Pieper das vergangene Jahrzehnt. „Aber ich kann wohl von einer Erfolgsgeschichte sprechen.“

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Seit einem Jahrzehnt entwickelt Diehl Aerospace in der Hansestadt High-Tech-Systeme für die weltweit größten Flugzeugbauer

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Die hätten er und seine 30 Mitarbeiter auch ihren Familien zu verdanken. „Sie müssen unsere belastenden Arbeitszeiten mit aushalten.“ Piepers Sohn Leo nimmt’s leicht. Der Neunjährige überlegt sogar, später selbst in die Branche einzusteigen. Die Grundvoraussetzung dafür bringt er mit. „Ich hab’ keine Angst vorm Fliegen.“

Wenn Cockpit und Kabine mit High-Tech aus Rostock bestückt sind, steigt auch Gerardo Walle gern ins Flugzeug. „Wir sind die besten Kunden unserer Kunden“, scherzt der Vorstand der Geschäftsführung von Diehl Aerospace. Diehl-Kunden, das sind die Schwergewichte der Branche: Airbus, Boeing und Bombardier statten Flieger mit Sicherheits- und Beleuchtungssystemen von der Warnow aus. Der Erfolg der Rostocker sei beispielhaft für die gute Entwicklung der Branche in ganz MV, lobt Hanns-Christoph Saur vom Wirtschaftsministerium. Heute würden 30 Firmen mit insgesamt 1000 Mitarbeitern Flugzeugbauer auf der ganzen Welt beliefern.

Um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten, setzt Diehl auf Kooperationen mit der Uni Rostock. Damit helfe das Unternehmen, kluge Köpfe in der Region zu halten, sagt Hartmut Ewald vom Institut für Allgemeine Elektrotechnik. „Von solchen Firmen brauchen wir mehr.“ Christoph Pieper will sein Entwicklungszentrum weiter voranbringen, dabei aber Bodenhaftung behalten. Dass das gelingt, daran hat Rolf Krämer, Chef der Messebaufirma Projekt RK, keinen Zweifel. „Er ist ein fröhlicher Typ. Ich wünsche ihm, dass er diese positive Energie behält.“

OZ

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