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Magier fahren mit Motorrad von Welt zu Welt

Südstadt Magier fahren mit Motorrad von Welt zu Welt

Die Ehrlich-Brüder verblüfften gestern in der Stadthalle mit ihren Tricks ein großes Publikum

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Die Magier Chris (l.) und Andreas Ehrlich haben vor mehr als 3200 Besuchern in der Stadthalle ihre Illusionen gezeigt. Fotos (3): Ove Arscholl

Südstadt. Mit Benzingestank und Motorengeknatter beginnt die Schau. Die Brüder Andreas und Chris Ehrlich haben gestern Abend in der Rostocker Stadthalle vor 3200 Zuschauern ein magisches Programm aufgeführt. Aus einem überdimensionierten Tablet-Computer fahren sie auf einem Motorrad von der virtuellen in die reale Welt und versetzen ihr Publikum in Erstaunen.

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Die Ehrlich-Brüder verblüfften gestern in der Stadthalle mit ihren Tricks ein großes Publikum

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Es folgt ein Abend voller Illusionen und Magie.

Eine Dame aus dem Publikum bekommt eine mit Wasser gefüllte Flasche geschenkt, in die Andreas Ehrlich, ohne sie zu öffnen, eine Euro-Münze „zaubert“.

Dann darf der zehnjährige Schüler Carl-Luis auf der Bühne daneben stehen, während Chris Ehrlich unter einer Stahlplatte Platz nimmt, auf die ein Bettlaken gespannt wird. Am Ende des Tricks scheint er durch den Stahl gewandert zu sein, befindet sich jedenfalls dann auf der Platte. Dann kommt ein Kartentrick. Diesmal heißt der Helfer aus dem Publikum Ronny. Er kennzeichnet eine Karte und wirft sie mit dem Rest des Spiels in einen riesigen Luftballon, den sich Chris Ehrlich über den Kopf stülpt. Als er den Ballon zum Platzen bringt, hat er auf Ronnys Karte, das Pik-As, im Mund.

Das Programm verblüfft das Publikum und sorgt für Heiterkeit im Saal. Urkomisch ist das Kamel Alexandrio, das Andreas Ehrlich in einer Bauchrednernummer zum Leben erweckt, und das die Kunst der Gedankenübertragung beherrscht. Es „errät“ den Ort Groß Zastrow, den Doreen aus der ersten Reihe sich ausgedacht hat. Und dann sind da noch Uwe und Anke, denen die Magier eine Flasche Sekt und einen Stiefel Bier unter einem Handtuch erscheinen lassen. Eine Frage dürfte die meisten Besucher beschäftigt haben: „Wie machen die das bloß?“ Am 17. Januar kommen die Brüder wieder — mit neuem Programm. Ove Arscholl

OZ

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