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Malerei von Annelise Hoge

Ribnitz-Damgarten Malerei von Annelise Hoge

Ausstellung im Ribnitzer Kloster eröffnet

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Erster Rundgang der Gäste in der Ribnitzer Galerie.

Quelle: Foto: Gabi Raskop

Ribnitz-Damgarten. Die dritte Schau des Jahres in der Ribnitzer Galerie im Kloster wird eine regelrechte Sommerausstellung, buchstäblich ins rechte (neue) Licht gerückt, denn die am Sonntag eröffnete Ausstellung mit Malerei und Grafik von Annelise Hoge bleibt bis zum 26. August allen Interessierten offen. Die Erneuerung des Lichtsystems im Kunsthaus der Stadt ist erfolgreich abgeschlossen, weitere kleinere Bauarbeiten verteilen sich noch übers Jahr, was eine echte Herausforderung bleibt, denn die Ausstellungen und Abläufe sollen wenig berührt werden. Annelise Hoge, 1945 bei Dresden geboren und aufgewachsen, studierte von 1967 bis 1972 freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und arbeitete anschließend als freischaffende Künstlerin in Bergen auf Rügen. Von 1982 bis 1985 vertiefte sie als Meisterschülerin von Professor Werner Stötzer an der Akademie der Künste der DDR in Berlin ihre Intention und setzt seitdem ihre freie künstlerische Tätigkeit in Bergen fort.

Zur Künstlerin und ihrem Werk sprach Dr. Katrin Arrieta, künstlerische Leiterin des Kunstmuseums Ahrenshoop: „Man kann sicher sagen, dass bei Annelise Hoge eine dichterische Art zu denken ins Visuelle umgesetzt scheint. In ihren Werken ist der Mensch ein Zeichen für etwas Allgemeines, das mit Menschlichkeit erfüllt ist, eine psychische Atmosphäre, die von der Figur aus Sinn enthält.“

In einem Interview antwortete Annelise Hoge im vergangenen Jahr auf die Frage nach ihren Themen und Motiven: Die Probleme des Menschseins begleiten mein Tun von Beginn an. Ich sammle lange für meine Themen im Kopf und in Skizzenbüchern, bis sie scheinbar unbewusst und spontan in Bilder, Holzschnitte, Radierungen und Aquarelle verwandelt werden.“

Gabi Raskop

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