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Marina für Anwohner: Ludewigbecken wird saniert

Stadthafen Marina für Anwohner: Ludewigbecken wird saniert

180 Meter Kaianlage auf Silohalbinsel neu / Bodenproben werden untersucht

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Das Ludewigbecken im Stadthafen wird saniert.

Quelle: Thomas Ulrich

Stadthafen. Das Ludewigbecken im Stadthafen wird saniert. „Neue Spundwände müssen gezogen werden“, kündigt Hafenkapitän Gisbert Ruhnke an. Im Vorfeld der Bauarbeiten wird derzeit nach Kampfmitteln gesucht.

Ende August soll mit dem Neubau der Kaianlagen auf der Silohalbinsel begonnen werden. 2,9 Millionen Euro sind für die Baumaßnahme veranschlagt. Abbruch- und Rammarbeiten dafür werden jetzt ausgeschrieben. Etwa 5500 Kubikmeter Erdboden müssen bewegt werden. Die Kaianlage wird rund 180 Meter lang sein.

„Auch die blaue Brücke wird in diesem Zusammenhang fertiggestellt“, betont Ruhnke. Es solle ein „vernünftiges Becken für kleine Boote“ entstehen. In Planung ist außerdem eine kleine Marina für Anwohner. „Doch damit werden wir frühestens 2018 anfangen“, sagt der Hafenkapitän.

Fertig soll bis zum Stadtjubiläum 2018 die Ausbaggerung des Stadthafens sein, verantwortlich dafür ist der Bund. Es ist die erste Vertiefung seit 25 Jahren. „Gerade wurden Bodenproben genommen, die jetzt untersucht werden“, informiert Ruhnke. Mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund (WSA) werde derzeit beraten, wo der Boden verkippt werden könne. Die Versandung der Bundeswasserstraße Warnow sei erheblich, hatte Amtsleiter Holger Brydda erst vor kurzem bestätigt.

Die Fahrrinne werde dann in drei Tiefgangsstufen ausgebaggert, kündigt Ruhnke an. Von sieben Meter ab Fischereihafen über 5,50 Meter an den Speichern bis 3,50 Meter in Richtung Ludewigbecken.

Doris Kesselring

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