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Maritime Meile: Zeit für einen Standort-Kompromiss?

Rostock Maritime Meile: Zeit für einen Standort-Kompromiss?

Der Streit um das Rostocker Traditionsschiff geht in die nächste Runde. Eine Idee ist nun, das Schiff in Schmarl zu lassen und das maritime Zentrum im Stadthafen anzusiedeln.

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Iga-Park oder Stadthafen Rostock? Gerade der Standort des Traditionsschiffs steht in der Diskussion. Bei der Lichtklangnacht wird es kreativ beleuchtet. In den kommenden Jahren will man die Ausstellung des Museumsschiffs auch moderner gestalten .

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Die Diskussionen um das Traditionsschiff und das Maritime Erlebniszentrum reißen nicht ab. Die Befürworter für den Standort Stadthafen und die Fürsprecher für den Iga-Park stehen sich unversöhnlich gegenüber. Dabei scheinen sich Kommunalpolitiker in einem Punkt einig zu sein: Sie wünschen sich ein Ende der Debatte.

„Wir prügeln uns seit Jahren um den Standort des Schiffs“, sagt Daniel Peters (CDU). Es sei der Meinung, dass es gut wäre über einen Kompromiss zu beraten. „Wenn Aufwand und Nutzen nicht im Verhältnis stehen, muss man nachdenken.“  Auch im Maritimen Rat gibt es solch ein Umdenken. „An bestimmten Dingen kommt man derzeit nicht vorbei“, erzählt der Vorsitzende Hans-Joachim Hasse. Zwar sei Schmarl kein objektiv geeigneter Standort für das Traditionsschiff, doch man müsse für Kompromisse bereit sein. Schließlich wolle man keine Hürden aufbauen, sondern die Idee für Rostock fördern. „Aber landseitig sollen keine Objekte im Park gebaut werden“, betont er. Er unterstützt den Plan, das Schiff zu fördern und modern aufzuarbeiten. „Das ist sogar standortunabhängig.“

Johanna Hegermann

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