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Maschinenbauer bundesweit gefragt

Südstadt Maschinenbauer bundesweit gefragt

Rund 1400 Studenten sind an der Fakultät eingeschrieben

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Anja Klemp studiert an der Uni Rostock Maschinenbau und möchte nach dem Abschluss in der Windkraftbranche arbeiten.

Quelle: privat

Südstadt. Absolventen der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik sind gefragt. „Innerhalb eines Vierteljahres nach Abschluss haben mehr als 95 Prozent eine Arbeit in der Industrie oder an Forschungseinrichtungen in Deutschland“, sagt Studiendekan Professor Detlef Behrend.

„Das Feedback, dass wir über die Leistungen der jungen Leute erhalten, ist durchweg positiv“, freut er sich. Das Erfolgsrezept: praxisnahe Ausbildung und kleine Seminargruppen. Hier kennen die meisten Dozenten die Studenten mit Namen. Mehr als 90 Prozent entscheiden sich nach dem Bachelor für den Master-Abschluss. Insgesamt studieren an der Fakultät 1381 junge Leute, einschließlich Promotionsstudenten.

In diesem Semester beenden voraussichtlich 80 künftige Masterabsolventen ihr Studium, im Wintersemester waren es 106. „Wir beobachten zunehmendes Interesse der Master-Studenten aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und den Wirtschaftswissenschaften für die Vertiefungsrichtung Windenergietechnik“, stellt Professor Uwe Ritschel fest. Er hält Vorlesungen, die sich mit Simulationen und Konstruktionen von Windkraftanlagen beschäftigen.

Anja Klemp begann ihr Maschinenbaustudium 2011 mit dem Vorsatz, „etwas Nachhaltiges zu tun“. Klar war, dass sie in einer Branche arbeiten möchte, die sich mit Strom auseinandersetzt. „Niemand möchte auf Strom zu günstigen Preisen verzichten, also möchte ich mithelfen, Strom grüner und billiger zu machen.“ Sie sieht die Windenergietechnik an der Uni als Möglichkeit, Kompetenzen in einem jungen Industriezweig im Norden zu bündeln. „Etliche Firmen bieten in MV Arbeitsplätze für Ingenieure“, sagt Anja Klemp, die bald ihre Masterarbeit bei Nordex schreibt.

Master-Student Jascha Florian Berberich entschied sich für die Richtung Energie- und Umwelttechnik, „weil das eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sein wird“. Positiv am Masterstudium bewertet er die Überschaubarkeit des Studiengangs und die Betreuung durch Professoren und Übungsleiter

OZ

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