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Mehr Geld für Lehrbeauftragte

Stadtmitte Mehr Geld für Lehrbeauftragte

Das Bildungsministerium führt ab September einen Mindestvergütungssatz ein

Stadtmitte. Zum Wintersemester 2016/2017 können Lehrbeauftragte an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern ein höheres Honorar erhalten, teilt das Bildungsministerium mit.

Das Land hat die Höchstvergütungssätze angehoben und eine Mindestbezahlung eingeführt. Die Regelung gilt ab September.

„Mit der neuen Richtlinie haben wir die Regelungen für die Vergütung vereinfacht und neue Vergütungsgruppen geschaffen“, sagt Minister Mathias Brodkorb (SPD). Zukünftig beträgt die Bezahlung eines Lehrauftrags je Einzelstunde mindestens 25 Euro. Lehrbeauftragte, die ein Studium abgeschlossen haben oder entsprechend qualifiziert sind, können bis zu 50 Euro erhalten. Bei Lehrbeauftragten, die Aufgaben wie Professoren an Universitäten oder an der Hochschule für Musik und Theater wahrnehmen, können bis zu 75 Euro gezahlt werden. In besonderen Fällen sind Zulagen möglich, so dass die Höchstsätze um bis zu 20 Prozent überschritten werden können.

„Das Land gibt allerdings nur die Mindest- und die Höchstsätze vor“, betont Minister Mathias Brodkorb. „Die konkrete Vertragsgestaltung liegt in den Händen der Hochschulen.“ Die Arbeit eines Lehrbeauftragten sei eine selbstständige Tätigkeit und kann nicht mit der von Tarifbeschäftigten oder verbeamteten Mitarbeitern verglichen werden, erläuterte der Minister. Lehrbeauftragte würden nur für eine bestimmte Zeit und in der Regel für ein Semester durch die Hochschule bestellt.

OZ

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