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Methling kritisiert neuen Vertrag der Koalition

Stadtmitte Methling kritisiert neuen Vertrag der Koalition

Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) übt Kritik am Koalitionsvertrag der alten und neuen Regierungspartner in Schwerin, SPD und CDU.

Stadtmitte. Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) übt Kritik am Koalitionsvertrag der alten und neuen Regierungspartner in Schwerin, SPD und CDU. „Wer den Vereinbarungsentwurf liest, wird an vielen Stellen klare Aussagen vermissen. Eine Positionierung zu einem Archäologischen Landesmuseum fehlt ganz“, erklärt Methling. Aus Rostocker Sicht seien aber auch Passagen zur künftigen Theaterpolitik und zur Förderung des Flughafens Rostock-Laage enttäuschend, bemängelt Roland Methling. „Mal wieder wurden die berechtigten Interessen der Kommunen dem koalitionspolitischen Kalkül geopfert.“

Methling betont: „Wer neueste Erkenntnisse der Archäologie bekannt machen will, der sollte sie hier in Rostock präsentieren.“ Mit dem ehemaligen Schifffahrtsmuseum in der August-Bebel-Straße habe die Stadt dem Land ein attraktives Standortangebot gemacht. Ein von Ex-Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) in Auftrag gegebenes Gutachten habe die Vorteile Rostocks gezeigt und mit dem Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte gebe es eine Verbindung zur Universität. Mehr als 9000 Unterschriften seien bereits auf der Internetseite der Initiative Pro Archäologisches Landesmuseum gesammelt worden, zeigt Methling auf.

OZ

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