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Mit „Ostalgie“ in die neue Rocktheater-Saison

Mit „Ostalgie“ in die neue Rocktheater-Saison

Im Trihotel im Schweizer Wald startet die Band „Five Men On The Rocks“ mit Hotelchef Benjamin Weiß gestern in die fünfte Saison

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Große Emotionen, Rockhymnen, Filmvorführungen und der Fall der Mauer: In der fünften Rocktheater-Saison gingen 140 Zuschauer gestern mit Trihotel- Chef Benjamin Weiß und der Band „Five Men on the Rocks“ auf eine Reise zurück in die 80er-Jahre, als Deutschland noch geteilt war.

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Im Trihotel im Schweizer Wald startet die Band „Five Men On The Rocks“ mit Hotelchef Benjamin Weiß gestern in die fünfte Saison

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Katharina Ahlers berichtet

aus der Szene. ☎ 365410

rostalk@ostsee-zeitung.de

„Die Mischung aus selbstproduzierten Kinofilmen, interaktivem Schauspiel, Poledance, Dinner und Rock macht den Erfolg der Rockoper aus“, erklärt Weiß. Aus diesem Grund ist auch Monika Gerhardt erneut mit ihrem Mann aus Niedersachsen angereist. „Wir sind hier Stammgäste“, sagt Uwe Gerhardt . „Gute Stimmung, tolle Atmosphäre, super Location, klasse Musik – was will man mehr?“.„Das ist die Musik unserer Jugend“, betont Frank Rohbeck aus Rostock.

Das Rocktheater zeigt die Geschichte der Musiker in der DDR und die Gründung der Rock-Band um Jan Gladrow, Dietmar Lilienthal, Johannes Pistor, Thomas und Phillip Lehner und soll Ostalgie wecken.

Der 13-Jährige Florian Schlösser aus Berlin hat das geteilte Land nicht erlebt. „Ich bin gespannt auf die Rockmusik“, sagt der Junge, der mit seinen Eltern Andrea und Frank Schlösser im Publikum sitzt.

Dagmar Möller hat zusammen mit ihrem Mann Paul Möller die Karten von Tochter Andrea geschenkt bekommen. „Ich mag die Musik der 80er-Jahre und bin sehr gespannt“, sagt die Rostockerin.

Eine Premiere ist das Rock-Theater für Ulf Schlegelmilch , der mit seiner Frau im Trihotel weilt. „Die Location ist super“, schwärmt Ines Schlegelmilch . „Ich freue mich besonders auf Musik von Depeche Mode und Deep Purple.“

„Ich bin großer Fan der Band und von Benjamin Weiß. Die Show ist einzigartig und man wird an viele Dinge aus der DDR erinnert“, meint Andy Andres , der früher selbst häufig Musik gemacht hat. „Auf privaten Feiern hat er immer Gitarre gespielt“, bemerkt seine Begleitung Christin Andres-Hoffmann . „Wir sind Rocktheater-Fans der ersten Stunde.“

Bis April 2017 werden noch zwölf weitere Shows des Rocktheaters gezeigt, die nächste am 18. November.

OZ

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