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Mit umgebautem Fischkutter „Sea Eye“ 2652 Menschen gerettet

Stadthafen Mit umgebautem Fischkutter „Sea Eye“ 2652 Menschen gerettet

Erst zu Jahresbeginn ist der alte Fischkutter „Sternhai“ in Rostock umgebaut und auf den Namen „Sea-Eye“ getauft worden. Dann hat er vom Stadthafen aus seine Fahrt gen Mittelmeer aufgenommen.

Stadthafen. Erst zu Jahresbeginn ist der alte Fischkutter „Sternhai“ in Rostock umgebaut und auf den Namen „Sea-Eye“ getauft worden. Dann hat er vom Stadthafen aus seine Fahrt gen Mittelmeer aufgenommen. Seit drei Monaten ist das Schiff nun im Einsatz vor der Küste Afrikas. „Seither haben die Crews mit ihrem Fischkutter 2652 Menschen vor dem Ertrinken gerettet“, sagt Initiator Michael Buschheuer. Die private gemeinnützige Seenotrettungsorganisation Sea-Eye wird nun ein zweites Schiff, ein Schnellboot der Klasse Parker 1600 Interceptor, erwerben, um ihre Aktivitäten vor der Küste Libyens zu verstärken. „Wir müssen schneller werden, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Unser Fischkutter Sea-Eye erweist uns gute Dienste, aber er ist auch recht langsam unterwegs“, erklärt Buschheuer. Für das gebrauchte Schnellboot muss die Organisation rund 100000 Euro aufbringen – ausschließlich private Mittel. „Wir warten nicht, bis genügend Geld in der Spendenkasse ist, wir legen sofort los“, ist Buschheuer zuversichtlich, das Geld zusammenzubekommen.

 

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Michael Buschheuer vor dem Ablegen der „Sea Eye“ in Rostock.

Quelle:

OZ

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