Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
Modenschau bereichert Kleiderbasar

RÖVERSHAGEN Modenschau bereichert Kleiderbasar

Wer auf der Suche nach gebrauchter Damen- und Herrenbekleidung, Schuhen, Taschen und Accessoires ist oder etwas verkaufen möchte, der ist beim kommenden Modebasar genau richtig.

Voriger Artikel
Solarstrom: Hansestadt nutzt nur ein Prozent des Potenzials
Nächster Artikel
Stadt nutzt Fördergeld für Wohngebiete

Freuen sich auf den nächsten Modebasar: Organisatorin Suzanne Otten (l.) und die Designerin Christine Kaiser-Beste.

Quelle: Carola Fischer

Rövershagen. Wer auf der Suche nach gebrauchter Damen- und Herrenbekleidung, Schuhen, Taschen und Accessoires ist oder etwas verkaufen möchte, der ist beim kommenden Modebasar genau richtig. Dieser findet seit sechs Jahren einmal jährlich in Rövershagen statt. In diesem Jahr am Sonnabend, 28. Mai, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr in der neuen Sporthalle.

Entstanden ist der Modebasar aus den Anregungen der Besucher des Kinderkleiderbasars, der seit 1999 zweimal jährlich viele Interessenten anzieht. Die Idee brachte Suzanne Otten aus ihrer Heimat mit.

Anfang der 90er Jahre kam sie mit ihrem Mann aus der Pfalz. „Wir sind mit den Jahren gewachsen und 2015 gründeten wir unseren Verein Kleiderbasar Rövershagen“, berichtet die Vorsitzende Britta Rabe.

Seit vier Jahren werden ausgewählte Modelle auch auf den Modenschauen präsentiert. „Um die Veranstaltung interessanter zu machen, haben wir Existenzgründer sowie Unternehmer aus der Modebranche mit ins Boot geholt“, berichtet Suzanne Otten. So waren eine Maßschneidermeisterin sowie eine Modistin mit ihren eigenen Kreationen vertreten. In diesem Jahr ist das Nähatelier Christine Kaiser-Beste dabei. „Nähen war immer meine große Leidenschaft“, berichtet die Gärtnermeisterin, die diese vor vielen Jahren zum Beruf machte. Während sie anfangs nur für Freunde nähte, ist sie seit acht Jahren auf Märkten wie „Lebensart“ und „Landlust“ vertreten. Christine Kaiser-Beste hat eine Kollektion von Jacken, Mänteln und Kostümen aus Walk-Loden-Stoffen entworfen. „Findet ein Interessent auf dem Markt nicht die entsprechende Größe oder seine Lieblingsfarbe, nehme ich Maß und schicke ihm sein Modell per Post.“

So wird es beim Modebasar in Rövershagen eine Modenschau mit vier Durchgängen geben; jeweils zwei mit Second-Hand-Bekleidung sowie mit den Designer-Modellen. Dies alles ist nur durch den großen Helferkreis möglich, dem allein beim Modebasar 25 Frauen und Männer angehören. Bereits seit einigen Wochen läuft die Startnummernvergabe für den Verkauf. „Da es kein Flohmarkt ist, werden Startnummern vergeben“, erläutert Suzanne Otten und erklärt, dass die Verkäufer ihre Sachen nur abgeben. Zum Starterpaket gehören Preisschilder und Befestigungsmaterial für maximal 35 Artikel. Die nicht verkauften Sachen werden von den Besitzern am Sonntag abgeholt. Zur Tradition gehört, dass zehn Prozent des Erlöses gemeinnützigen Zwecken zugute kommt.

Carola Fischer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
OZ-Bild
mehr
Mehr aus Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Gestatten: Alma – das Jubiläumsmaskottchen der Uni

Seit dem letzten Jahr flattert eine blaue Eule, das Jubiläumsmaskottchen, durch die Universität. Da die Eule eine Frohnatur ist und jedem zuzwinkert, hatte sie bereits den Spitznamen „Plinkuul“.