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Montagschor ist bester Frauenchor

Stadtmitte Montagschor ist bester Frauenchor

Große Freude herrschte bei der Verkündung der Prädikate am vergangenen Samstag in der Universitätskirche bei den 30 Frauen rund um Chorleiter Tilman Fröhlich.

Stadtmitte. Große Freude herrschte bei der Verkündung der Prädikate am vergangenen Samstag in der Universitätskirche bei den 30 Frauen rund um Chorleiter Tilman Fröhlich.

21 von 25 erreichbaren Punkten und einen zweiten Preis (ein erster wurde in der Kategorie nicht vergeben) gab die Jury des Landeschorwettbewerbes dem Ensemble. Werke von Brahms, Nystedt, Esenvalds, Hollaender und Jeep waren gleichsam eine Zeitreise durch fünf Jahrhunderte.

„Eine kurze Schrecksekunde erwischte uns doch noch Sekunden vor dem Auftritt.“, erzählt Kristina Köhler, Sopranistin und Vereinsvorsitzende. „Die Kollegin vom Orga-Team bat uns, unsere Gläser, halb gefüllt mit Wasser, nicht mit in die Aula zu nehmen. Sie konnte natürlich nicht wissen, dass wir die Glasharfe für das bezaubernde „Stars“ des lettischen Komponisten Eriks Esenvalds brauchen.“ Sorge, dass ein Tropfen auf das wertvolle Holzparkett kommt, brauchte niemand haben – schon die kleinste Abweichung vom Volumen erzeugt beim Schwingen des Glases den falschen Ton.

Falsche Töne indes gab es fast keine – dafür viele vertraute Klänge im deutschen Volkslied „Wach auf, meins Herzens Schöne“ aus dem 16. Jahrhundert. Die Jury lobte den hohen Anspruch und die gute Interpretation aller Titel.

Der Landeswettbewerb findet jeweils im Jahr vor dem Bundesausscheid statt. Nur Chöre, die die erforderliche Punktzahl erreichen, erhalten die Delegierung im folgenden Jahr. Diese Auszeichnung erreichten 6 der 32 angetretenen Chöre.

OZ

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