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Münsterstadt fördert Klosterverein und die Suppenküche

BAD DOBERAN Münsterstadt fördert Klosterverein und die Suppenküche

800 Euro für den Klosterverein, 1400 Euro für den Feuerwehrverein, 2000 Euro für die Suppenküche — die Vergabe von 10000 Euro für die Förderung von Vereinsarbeit ist beschlossen.

Bad Doberan. 800 Euro für den Klosterverein, 1400 Euro für den Feuerwehrverein, 2000 Euro für die Suppenküche — die Vergabe von 10000 Euro für die Förderung von Vereinsarbeit ist beschlossen. Die Doberaner Stadtvertreter folgten in ihrer Sitzung den Vorschlägen des Sozial-Ausschusses.

Beatrice Ehrler (Bürgerbund) regte zuvor an, einen Sozialfond für soziale Arbeit einzurichten, beispielsweise für die Suppenküche oder die Schuldnerberatung. Letztere ist bisher mit keiner Förderung bedacht. „Die Schuldnerberatung macht gute Arbeit. Wenn wir die nicht hätten, würde es einigen Doberanern schlechter gehen“, sagte Beatrice Ehrler. „Es kann nicht sein, dass für eine Seebrücke so viel Geld ausgegeben wird, auch wenn Energie gespart wird, aber nicht für die soziale Arbeit.“ An der Seebrücke in Heiligendamm ist mit 50 Prozent Fördermitteln neue LED-Technik installiert worden (die OZ berichtete).

Bürgeramtsleiter Gerhart Kukla entgegnete, dass die Vereinsförderung sportliche, soziale und kulturelle Vereine einschließt. „Wir haben 121 registrierte Vereine. Jeder kann einen Antrag stellen“, so Kukla. Gerlinde Heimann erinnerte daran, dass im Haushalt auch Dauerförderungen für den Sport oder das Kornhaus (45000 Euro) festgeschrieben sind.

32 045 Euro hatten die Doberaner Vereine für dieses Jahr an Unterstützung beantragt. Eine Summe, die die Stadt nicht aufbringen kann. Nach langer Debatte der Stadtvertreter im Dezember war die Förderung von den erst vorgesehen 10000 Euro um weitere 10000 Euro aufgestockt worden. Sie müssen im Nachtragshaushalt berücksichtigt werden.

Von al

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