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Nach Hammerattacke: Opfer enttäuscht von Justiz

Rostock Nach Hammerattacke: Opfer enttäuscht von Justiz

Angeklagter erscheint nicht und wird vom Amtsgericht Rostock zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

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Mit Spürhunden suchte die Polizei im Dezember 2014 nach dem Täter, der zunächst geflüchtet war.

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock. Das Amtsgericht Rostock hat am Dienstag einen Bauarbeiter zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, weil er im Dezember 2014 einem Kollegen mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen haben soll. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Die Tat sorgte bundesweit für Schlagzeilen.

Der Geschädigte musste in psychologische Behandlung. Es dauerte Monate, eher wieder arbeiten konnte. Vom Gerichtsprozess ist der Mann enttäuscht. Der Angeklagte war nicht zum Termin erschienen und musste sich nicht mit seiner Straftat auseinandersetzen.

Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig. Der Angeklagte kann Einspruch einlegen. Es wird ihm schriftlich zugestellt.

André Wornowski

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