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Nach Verbot: Hupen für den Auslauf

Warnemünde Nach Verbot: Hupen für den Auslauf

Eine Facebook-Gemeinschaft machte sich für die Tutkonzerte stark und lädt nach Warnemünde ein.

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Ein Ausflugsschiff passiert in Warnemünde den Kreuzliner „Emerald Princess“.

Quelle: Hartmut Klonowski

Warnemünde. Das Verbot für die Warnemünder Fahrgastschiffe, ein- oder auslaufende Kreuzfahrtschiffe mit Signalen aus ihren Typhons zu begrüßen oder zu verabschieden (die OZ berichtete), wird auch in sozialen Netzwerken heftig diskutiert. Viele haben für den Typhon-Bann des Hafen- und Schifffahrtsamtes Rostock kein Verständnis und machen sich für die vielstimmigen Tut-Konzerte stark.

Auf Facebook hat die Gemeinschaft „Rostock feiert“ für den 16. Juli (18 bis 21 Uhr) zur Veranstaltung „Hupen für den Auslauf“ nach Warnemünde eingeladen. An diesem Tag sind „Aidamar“ und „Monarch“ zu Gast. Beide Kreufahrtschiffe sollen von Rostockern und Gästen mit einem Gruß aus Hupen/Lufthörner verabschiedet werden.

OZ

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Rostock/Kiel/Hamburg
Ein Warnemünder Fahrgastschiff vor dem Kreuzfahrtschiff „Celebrity Silhouette“. Das Begrüßen per akustischem Signal ist für den Kleinen jetzt verboten.

Rostock verbietet Ausflugsschiffen, große Kreuzfahrtschiffe per Signalhorn zu begrüßen. Anwohner hatten sich über Lärm beschwert. Andere Häfen in Norddeutschland sehen keinen Bedarf für ein so Verbot.

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