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Nach zwölf Wochen Koma: Leon kann wieder lächeln

Rostock Nach zwölf Wochen Koma: Leon kann wieder lächeln

Nach einem Stromschlag musst der Junge (12) aus Rostock ein Dutzend Mal operiert werden. Seine Genesung macht enorme Fortschritte.

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Leon Mattern, Fußballer des FSV Bentwisch, spielte im Juli 2015 auf einem Gleiswaggon in Rostock-Toitenwinkel und wurde durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt. Jetzt konnte er das Krankenhaus verlassen. (Archivfoto)

Quelle: Fsv Bentwisch

Rostock. Leon kämpft sich zurück ins Leben: Nach zwölf Wochen ist der Junge aus Rostock aus dem künstlichen Koma erwacht. „Er kann lächeln, zwinkert uns zu“, freut sich Rene Weilandt. Er ist Leons Fußballtrainer beim FSV Bentwisch, besucht den Zwölfjährigen regelmäßig im Krankenhaus.  

Dort liegt Leon, seit seinem Unfall Ende Juli. Beim Spielen auf einem Waggon im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel war er damals zu nahe an die Oberleitung gekommen. 15000 Volt strömten durch Leons Körper. 70 Prozent seiner Haut verbrannten. Zwölf Operationen musste der Junge seither überstehen. Seine Genesung macht große Fortschritte.

Von Bernstein, Antje

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Bentwisch
Leon Mattern, Fußballer des FSV Bentwisch, spielte im Juli 2015 auf einem Gleiswaggon in Rostock-Toitenwinkel und wurde durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt. Jetzt konnte er das Krankenhaus verlassen. (Archivfoto)

Leon Mattern spielte im Juli 2015 auf einem Gleiswaggon in Rostock-Toitenwinkel, berührte dabei eine Oberleitung und wurde durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt. Seitdem wurde er mehrfach operiert.

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