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Nächstes Kapitel in der Partnerschaft

SANITZ Nächstes Kapitel in der Partnerschaft

Mit jeder Busfahrt von Sanitz zur polnischen Partnergemeinde Swidwin vertieft sich die kameradschaftliche Verbundenheit mit den Bürgern der Stadt an der Rega.

Sanitz. Mit jeder Busfahrt von Sanitz zur polnischen Partnergemeinde Swidwin vertieft sich die kameradschaftliche Verbundenheit mit den Bürgern der Stadt an der Rega. Die erste dreitägige Busreise des Jahres 2016 mit 37 Sanitzern startete gestern. Mit an Bord 15 Mitglieder Freiwilligen Feuerwehr Sanitz. Mario Röpke, Gemeindejugendwart und zum zweiten Mal dabei, freute sich auf gemeinsame, nicht ganz ernsthafte Wettkämpfe.

 

OZ-Bild

Bürgermeister Joachim Hünecke (2.v.l.) ist gestern mit nach Polen gereist.

Quelle: Jürgen Falkenberg

Erste Kontakte mit Swidwin gab es 2003. Ein Zusammenarbeitsvertrag wurde im Mai 2004 geschlossen. Seither gibt es alljährlich einen regen wechselseitigen Austausch. So kam 2005 eine Kinder- und Jugenddelegation. 2010 waren Mädchenmannschaften zum Turnier in Polen. 40 polnische Kinder kamen im gleichen Jahr ins Sommercamp der Sanitzer Feuerwehr. Fußballertreffen gab es hier und dort. 2012 wurde gemeinsam das Gemeindejubiläum in Swidwin gefeiert. Im November 2015 fuhr ein Lastwagen nach Swidwin, beladen mit Spenden für die Sozialstation.

Die Fahrt zu Freunden führte auch zu persönlichen Verbindungen. So freute sich Ottilie Fürst (84) auf das Zusammentreffen mit Martha Borowy, mit der sie seit 2005 verbunden ist.

Bürgermeister Joachim Hünecke war gestern mit an Bord. Große Informationstafeln über die Gemeinde Sanitz waren verstaut, war doch die Präsentation der Gemeindeorte anlässlich des traditionellen Gemeindefestes in der Partnerstadt vorgesehen. „Auf kommunaler Ebene konnten wir gute Hilfe geben, so bei der Erlangung von EU-Fördermitteln. Vielfältige Gemeinsamkeiten fanden die Sportler und Feuerwehrkameraden“, sagt der Bürgermeister.

Als Nächstes wird ein Trainingscamp der Fußballer vorbereitet. Vom 16. bis zum 18. September werden in Sanitz Fußballer aus Swidwin und Sanitz gemeinsam mit denen eines Hamburger Fußball Clubs trainieren. Die Erwartungen sind groß.

Jürgen Falkenberg

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