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Nervöse Regisseurin vor Premiere

Nervöse Regisseurin vor Premiere

„Vor der Asche“ eröffnete gestern das „FiSH – Filmfestival im Stadthafen“

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Nächste Spielergeneration: Ab Sommer wirken Larissa Semke (l.) und Florian Karn in einem Film mit. Zuvor üben sie Fechten mit Lehrerin Maria Anne Müller.

Auftakt mit Minister, Fleischspießen und Preisverleihung: Filmemacher und Festivalveranstalter haben sich gestern Abend in der Hochschule für Musik und Theater (HMT) versammelt, um die Eröffnung des „FiSH – Filmfestival im Stadthafen“ zu feiern. 70 Filme sind bis Sonntag im Liwu, in der Frieda und im Mau-Club zu sehen. „Aus Rostock sind fünf davon“, sagt Festivalorganisator und Leiter des Instituts für Neue Medien, Klaus Blaudzun .

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„Vor der Asche“ eröffnete gestern das „FiSH – Filmfestival im Stadthafen“

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Claudia Tupeit berichtet aus

Rostocks Szene. ☎ 365410

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Wer „U27“ ist, darf im Wettbewerb zudem auf den Titel „Film des Jahres“ hoffen. 32 Kurzfilme treten an. Zum 13. Durchgang des Filmfestivals zieht Blaudzun eine durchweg positive Bilanz. Früher habe es 500 Euro Preisgeld gegeben. „Heute bekommen wir von den Rotariern Heiligendamm und dem Bildungsministerium 9000 Euro.“ Bildungsminister Mathias Brodkorb hat gleich noch drei Medienkompetenzpreise an Schüler für ihre Filmprojekte verliehen.

Etwas nervös an diesem Abend ist Stephanie Möller . „Vor der Asche“, ein Spielfilm, feiert Premiere in der HMT. Sie hat ihn mit drei weiteren Regisseuren, darunter Nachwuchstalent Max Gleschinski , verwirklicht. „Es geht um zehn Freunde am Tag vor einer Hochzeit auf einem Mecklenburger Landgut.“ Die Schauspieler, wie Roman Majewski

(Bräutigam), studierten zuvor an der HMT.

OZ

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