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Neue Stätte: Eröffnung im Sommer

SCHWAAN Neue Stätte: Eröffnung im Sommer

Im Sommer soll die neue Begegnungsstätte in Schwaan eröffnet werden. Die Zeit drängt, denn die Inneneinrichtung fehlt und es muss noch umgebaut werden. Zwei Monate sollen diese Arbeiten dauern.

Schwaan. Im Sommer soll die neue Begegnungsstätte in Schwaan eröffnet werden. Die Zeit drängt, denn die Inneneinrichtung fehlt und es muss noch umgebaut werden.

 

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So könnte die Stätte von innen aussehen. Grafik: Bürger für Schwaan

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Zwei Monate sollen diese Arbeiten dauern. Der Verein „Bürger für Schwaan“ ist maßgeblich beteiligt an diesem Projekt. Auf einer Versammlung haben die Mitglieder bereits vor einigen Wochen einen Beschluss zum Errichten und Betreiben dieser Begegnungsstätte verabschiedet.

Entstehen soll diese Stätte in der Mühlenstraße. Dort, wo vorher in der alten Filiale der Ostseesparkasse Bankgeschäfte abgewickelt wurden, soll es schon bald Mal- oder Kochkurse und vieles mehr geben. „Die Schwaaner sollen nicht ins Auto steigen, wenn sie Kultur oder Bildung haben wollen“, erklärt Kassenwart Torsten Köpcke. Der Verein möchte in diesen Räumen künftig Buchlesungen, Reiseberichte, Tanzkurse und Konzerte anbieten. Als Partner soll zudem die Volkshochschule Bad Doberan ins Boot geholt werden. „Im Mittelpunkt soll die Kommunikation miteinander stehen. Wir wollen Netzwerke knüpfen, Menschen zusammenbringen, die Lebensqualität in und um Schwaan erhöhen“, erklärt Torsten Schlutow vom Vereinsbeirat. Bei einem gemeinsamen Rundgang konnten sich Menschen aus Wirtschaft, Politik und Kultur von der Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten überzeugen. Knapp 50 Leute kamen zur Baustelle.

Eine geräumige Küche bietet dort künftig zum Beispiel Platz für Kurse zur gesunden Ernährung. Aus zwei Beratungsräumen kann ein heller Atelierraum für Mal-Interessierte werden. „Das Konzept für den großen Raum ist vielseitig. Je nach Wunsch kann er als Versammlungsraum, Präsentationsraum oder in Kaffeehausatmosphäre genutzt werden“, so Schlutow. Auch ein separater Beratungsraum ist vorhanden.

Als Schirmherr des Projekts konnte der Verein den Bundestagsabgeordneten Peter Stein (CDU) gewinnen. In seinem Grußwort wies er darauf hin, dass alle Schwaaner Bürger Teil des Projektes sind. „Das sind die ,Bürger für Schwaan‘ und die Bürger von Schwaan, die sich einladen und einbinden lassen“, sagt er.

OZ

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