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Neuer Blitzer für den Südring

Rostock-Südstadt Neuer Blitzer für den Südring

Rotlicht- und Tempoverstöße werden gemessen / Weitere Standorte geplant

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Eine Blitzersäule wie hier am Strande soll demnächst am Südring, Ecke Erich-Schlesinger-Straße, stehen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock-Südstadt. Seit gut einem Jahr müssen Rotlichtsünder auf dem Südring keine Strafen befürchten, weil das alte Messgerät nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Doch das ändert sich bald. In Kürze soll an der Ecke Erich-Schlesinger-Straße eine Blitzersäule der modernen Art installiert werden, die nicht nur Ampelverstöße, sondern auch Temposünder feststellt. „So bald wie möglich“, sagt Andreas Bechmann vom Stadtamt.

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Rotlicht- und Tempoverstöße werden gemessen / Weitere Standorte geplant

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Vorher müssten jedoch Finanzausschuss und Bürgerschaft der zusätzlichen Ausgabe von 115000 Euro zustimmen. „Deshalb will ich mich nicht auf einen Zeitraum festlegen“, so Bechmann. Aber die Installation lasse sich schnell umsetzen. Sechs solcher modernen Säulen stehen inzwischen im Rostocker Stadtgebiet, die bei Rot und bei Geschwindigkeitsüberschreitungen Fotos machen oder, wie am Strande, nur Raser überführen. „Die Geräte stehen an festgestellten Unfallschwerpunkten. Es geht um Verkehrssicherheit“, versichert Andreas Bechmann.

Deshalb gebe es in der Stadt Überlegungen, weitere Kombiblitzer aufzustellen. Bechmann nennt einen Standort in der Hamburger Straße, die Warnowallee in Lütten Klein und zwei Geräte an der viel befahrenen Kreuzung am Vögenteich. Außerdem soll der Blitzer auf der L 22 in Höhe Holzhalbinsel so umgebaut werden, dass er zukünftig nicht nur Geschwindigkeitsüberschreitungen misst, sondern auch Rotlichtfahrer ermittelt. „Es soll aber nicht der Eindruck entstehen, dass die Stadt Geld verdienen will. Die Sicherheit steht im Vordergrund“, erläutert Andreas Bechmann. Alle ausgewählten Standorte seien Unfallschwerpunkte, die von der Unfallkommission der Stadt festgelegt wurden. Außerdem müsse das zuständige Landesamt jeden Blitzer erst genehmigen.

Thomas Niebuhr

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