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Neuer Hort statt Recyclinghof

Reutershagen Neuer Hort statt Recyclinghof

KOE prüft Umsetzung des Wertstoffhofs / Ortsbeirat kritisiert Standortvorschlag

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Jürgen Schwarck aus Reutershagen entsorgt seine Gartenabfälle auf dem Recyclinghof. Hier könnte ein Hort entstehen.

Quelle: Jens Wagner

Reutershagen. Der Recyclinghof in Reutershagen soll verlegt werden und auf dem jetzigen Standort ein Hortneubau entstehen. So lauten momentan die Überlegungen der Stadt.

„Um den Schulstandort sinnvoll zu komplettieren, wird geprüft, ob auf dem benachbarten Gelände ein zweigeschossiger Hortneubau entstehen kann“, bestätigt Nico Seefeldt vom Eigenbetrieb KOE (Kommunale Objektbewirtschaftung und -Entwicklung).

„Wir haben nur durch Gerüchte davon gehört“, sagt Ortsbeiratsvorsitzender Peter Jänicke (Linke). Es gehe um eine erhebliche Änderung im Stadtteil. „Da sind wir ein wichtiger Ansprechpartner“, betont er. Nach Angaben des KOE sei eine Einbindung wegen des frühen Planungsstands nicht möglich gewesen. „Selbstverständlich werden konkrete Planungen im Zuge des Baugenehmigungsverfahrens noch vorgestellt“, erklärt Seefeldt.

Prinzipiell würde der Ortsbeirat Reutershagen den Bau unterstützen. Doch wohin mit dem Recyclinghof? „Als Ersatzstandort kommt eine Fläche in Alt-Reutershagen infrage“, so Seefeldt. Diese Umsetzung werde noch geprüft. Der Ortsbeirat lehnt den Vorschlag ab. „Viele Einwohner werden ihren Müll eher in der Nähe entsorgen, anstatt den Umweg auf sich zu nehmen“, erklärt der Reutershäger. Daher habe man einen Antrag an die Bürgerschaft gestellt, auch eine Fläche zu prüfen, die nur wenige Hundert Meter entfernt liegt. „Der Bereich ist seit Jahren unbebaut. Es wäre eine unkomplizierte Lösung“, begründet Jänicke.

Von jh

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