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Neues Projekt: Integration statt Parallelgesellschaft

Rostock Neues Projekt: Integration statt Parallelgesellschaft

„Rostocks neue Nachbarn“ ist in der Hansestadt gestartet. In den nächsten Monaten sind Bürgerkonferenzen in allen Stadtteilen geplant.

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Martin Warning koordiniert das Projekt „Rostocks neue Nachbarn“. Er sieht es als Plattform für den Austausch und die Vernetzung in den neuen Nachbarschaften.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. In Rostock ist das Projekt „Rostocks neue Nachbarn“ gestartet. Der Politikwissenschaftler Martin Warning (28) koordiniert das neue Projekt in der Hansestadt. Er verfolgt dabei nur ein Ziel: Nachhaltige Integration für Flüchtlinge, die jetzt hier leben. Finanziert wird das Projekt von der SPD. Von jetzt an soll es regelmäßig Bürgerkonferenzen in allen Stadtteilen geben.

Die Idee, dieses Projekt zu starten, hatte Martin Warning schon vor einiger Zeit, als er sich mit Freunden darüber unterhalten hatte. „Seit dem letzten Jahr kommen verstärkt flüchtende Menschen nach Rostock. Während dies bei einigen Sorgen auslöst, andere sogar Angst und Hass gegen die Flüchtlinge schüren, haben viele Menschen in Rostock spontan geholfen“, sagt er. In Rostock sind seitdem zahlreiche Initiativen mit karitativem Ansatz aktiv und sogar neu entstanden. „Wir wollen mit unserem Projekt nun die neuen Nachbarn aus Kriegsgebieten so schnell wie möglich in das Stadtleben einbeziehen“, sagt er.

Von oz

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