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Nitzsche an Methling: Undemokratisch

Stadtmitte Nitzsche an Methling: Undemokratisch

Bürgerschaftspräsident Wolfgang Nitzsche (Linke) übt heftige Kritik an Oberbürgermeister Roland Methling (UFR).

Stadtmitte. Bürgerschaftspräsident Wolfgang Nitzsche (Linke) übt heftige Kritik an Oberbürgermeister Roland Methling (UFR). Anlass ist das Gespräch zur Zukunft des Volkstheaters mit Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) und den Fraktionen am vergangenen Montag, zu dem Linke und Rostocker Bund nicht eingeladen waren (die OZ berichtete). „Diese Handlung mag Ihrem Rechtsempfinden entsprechen. Es steht aber außer Frage, dass der Ausschluss zweier Fraktionen von einer Veranstaltung, die zu einer äußerst komplizierten Willensbildung führt, höchst undemokratisch ist“, schreibt der Stadtpräsident an Methling. Zwar sei es nicht seine Aufgabe, sich in die Arbeit der Verwaltung einzumischen, aber er müsse Würde und Rechte der Stadtvertreter wahren. Methling habe „19 Mitglieder der Bürgerschaft vom kritischen Diskurs ausgeschlossen“, so Nitzsche. Die Kritik richtet sich auch an die Fraktionen, die den Ausschluss von Linken und Rostocker Bund toleriert haben.

 



tn

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