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OZ-Leser erzählen von ihren treuen Vierbeinern

OZ-Leser erzählen von ihren treuen Vierbeinern

Zum Gewinnspiel zur Rassehundeausstellung in der Hansemesse haben die Redaktion per E-Mail und über Facebook viele Zuschriften erreicht – rührende und lustige Geschichten

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„Dama“ kam aus dem Tierschutz zu Marina Krieg. Draußen sei „Dama“ manchmal in ihrer eigenen Welt und dann nicht mal ansprechbar, schreibt ihr Frauchen.

Quelle: Fotos: Privat

Stadtmitte/Schmarl Dem Aufruf der OZ, der Redaktion anlässlich der Rassehundeausstellung in der Hansemesse die schönsten Geschichten zu ihren treuen Vierbeinern zu schicken, sind viele Herrchen und Frauchen gefolgt. Sie erzählen von „Filou“, „Edda“ oder „Hinne“, vom Schmusen, Handstand oder davon, wie sie sich liebevoll um ihre Welpen kümmern – und von so vielen Dingen, die ihre Liebsten zu besten Freunden machen. Wir haben eine kleine Auswahl zusammengetragen.

OZ-Bild

Zum Gewinnspiel zur Rassehundeausstellung in der Hansemesse haben die Redaktion per E-Mail und über Facebook viele Zuschriften erreicht – rührende und lustige Geschichten

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Rassehundeausstellung in der Hansemesse mit 2000 Rassehunden, Zubehör und Wissenswertem: 1. und 2. Oktober, geöffnet jeweils von 9 bis 17 Uhr.

Retriever-Dackel-Dame „Bella“

Meine „Bella“ ist mein ein und alles. Sie bringt mich jeden Tag zum Lachen mit ihrer tollpatschigen Art. Wenn ich schlecht drauf bin oder es mir nicht gut geht, kommt sie zu mir und stubst mich mit ihrer kleinen süßen feuchten Nase an und animiert mich, mit ihr zu spielen und zu kuscheln. Sie ist meine absolute Seelenfreundin. Sie verzaubert mich jeden Tag und macht das Leben so wertvoll.

Carolin Clausohm

„Cesar“ und „Cody“ machen Faxen

„Ceasar“ und „Cody“ sind sieben Monate jung und halten uns ziemlich auf Trab. „Ceasar“ ist eine kleine Schmusedecke und seine Zunge ist gefühlt dauerhaft im Einsatz zum Abschlecken. Auch ist er ganz groß darin, Herrchen beim Schnarchen zu übertreffen. „Cody“ ist der Frechdachs und ganz groß darin, Schuhe und Socken zu klauen. Er ist auch die Wasserratte unter den beiden. Jeden Tag machen Sie neue Faxen und bringen uns zum Lachen.

Elisa Leinweber

„Hinne“ – junger Jagd-Profi „Hinne“, ein Deutsch-Drahthaar-Rüde, und nun mittlerweile sechseinhalb Monate alt. Seit seiner achten Lebenswoche darf er regelmäßig zur Jagd gehen und hat auch schon die großen Böcke gefunden.

Wenn er dann aber müde und geschafft von der ganzen Arbeit nach Hause kommt, darf er mit seinem besten Freund „Haldor“ kuscheln, der kurz nach ihm eingezogen ist und dafür sorgt, dass es nie langweilig zu Hause wird.

Franziska Ebert „Filou“ – der treue Begleiter

Seit seiner 9. Lebenswoche steht „Filou“ mir zur Seite, ohne ihn wäre mein Leben an der ein oder anderen Stelle unerträglich geworden. Damals holte ich gemeinsam mit meinem Mann „Filou“ von den Züchtern aus Pössneck. Seitdem begleitet „Filou“ mich stets zur Arbeit in einer Wohngruppe für verhaltensauffällige Kinder und schenkt ihnen seine unaufdringliche Liebe.

Als mein Mann an Krebs erkrankte, kümmerten wir uns täglich um ihn. Auch wenn alles aussichtslos war, heirateten mein Mann und ich noch kurz vor seinem Tod, und „Filou“ brachte uns die Eheringe. In der Nacht, als mein Mann verstarb, lag „Filou“ mit seinem Kopf auf seiner Hand. Ohne meinen Hund hätte ich in dieser Zeit wohl das Handtuch geworfen und war ihm schon allein für seine Anwesenheit dankbar.

Anne Wunderlich Apfeldiebin „Frieda

Unsere kleine Rauhaardackelhündin „Frieda“ (3) sucht sich – egal, wo wir spazierengehen – immer einen Apfel. Ich weiß nicht, wie sie es schafft, aber egal, wo wir unterwegs sind, gibt es einen Apfelbaum in der Nähe, unter dem lose Äpfel liegen, die sie findet – egal, ob im Wald oder mitten in der Stadt. Sie spürt das Obst auf und bringt es uns. Am Strand von Ahrenshoop hat sie im Frühjahr mal eine Aubergine gefunden und jeder, der uns begegnet ist, fragte, ob der Hund das Abendbrot eingesammelt hat oder ob sie denn Vegetarierin sei.

Friederike Seiter

Philip Schülermann

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