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Plattdütsch Bäukerdag im Botanischen Garten

Hansaviertel Plattdütsch Bäukerdag im Botanischen Garten

Freundeskreis Botanischer Garten und der Verein „Klönsnack - Rostocker 7“ haben den Tag organisiert

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Unter den vielen Gästen des Plattdütschen Bäukerdags war wie in den Vorjahren auch „Mariken“ aus Warnemünde.

Quelle: Jürgen Falkenberg

Hansaviertel. Gegen die Sonne beim gestrigen 3. Plattdütsch Bäukerdag im Botanischen Garten wurden viele Schirme aufgespannt. Das half wie die Schirmherrschaft von Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD). Er macht Mut für die Zukunft der plattdeutschen Sprache mit einem Sechs-Millionen-Euro-Programm bis 2020 für Kindereinrichtungen und Schulen.

Mit viel Humor führte auch diesmal Klaus-Jürgen Schlettwein durch den Bäukerdag.

Ein Dank von Professor Stefan Porembski, Direktor des Botanischen Gartens, ging an den „Eventmanager“ Werner Brinkmann. Er brachte mit dem Freundeskreis Botanischer Garten und dem Verein „Klönsnack - Rostocker7“ eine Vielzahl von Verlagen und Autoren in das Areal der 5000 Pflanzen. Vertreten waren so der BS-Verlag, Hinstorff und Demmlerverlag, die Edition Pommern und das Wossidlo-Archiv. Sie und andere legten plattdeutsch Gedrucktes vor. Selbst „Mariken“, Marita Bojarra, konnte nicht ohne Einkauf vorübergehen. Die Rostockerin Brigitte Warz, zum dritten Mal dabei, hatte ihre Freude an der Vielfalt und kaufte Brinckmans Bücher. „Für die Enkel zum Nachschlagen“, sagte sie. Der neu gegründete Heimatverband war mit einem Info-Stand präsent und dicht umlagert.Vielfalt gab es auch auf der kleinen Wiesenbühne. Im Schatten der Bäume sitzend, lauschten die Plattdütsch-Freunde Autoren wie Böckmann, Snopskowski, Kronke und Mahnke, die heitere und nachdenkliche Stücke boten.

Klaus Kronke aus Heiligendamm, im Gewand Fritz Reuters, war es auch, der den Unkel-Bräsig-Preis 2016 an den Plattdeutsch-Autor Wolfgang Mahnke übergab. An den Einlagen der Gruppe „Nurdwind“ und der „Klönsnacker“, auch an Gegrilltem, hatten die Gäste Freude. Jürgen Falkenberg

OZ

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