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Pokémon Go: Auf Jagd nach kleinen Monstern

Rostock Pokémon Go: Auf Jagd nach kleinen Monstern

Drei Wochen nach der Veröffentlichung hält die Euphorie für die Smartphone-App „Pokémon Go“ an. Weltweit spielen es Millionen Nutzer – auch in Rostock suchen viele Spieler Pokéstops und spannende Kämpfe.

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Längst spielen nur noch wenige mit einem Gameboy oder dem Nintendo DS. Die Smartphone-App „Pokémon Go“ setzt neue Maßstäbe in Sachen Spielerlebnis.

Quelle: Max Jagusch

Rostock. Der Hype um Pokémon Go hält an. Innerhalb der vergangenen drei Wochen wurde das Spiel weltweit über 75 Millionen mal heruntergeladen. In Deutschland ist die App seit dem 13. Juli erhältlich. Um das Abenteuer gemeinsam zu erleben, organisieren sich die Spieler in den sozialen Netzwerken. Bei der Facebook-Gruppe „Pokemon Go Rostock“ tauschen sich mehr als 2 800 Mitglieder aus und verabreden sich zu Touren durch die Stadt. Die OZ hat die Pokémon-Jäger auf ihrer Route durch Rostock begleitet.

 

Passanten der Rostocker Innenstadt schauten am Mittwochnachmittag nicht schlecht: Über 20 Pokémon-Go-Spieler versammelten sich, um zusammen auf die Jagd nach den kleinen Monstern zu gehen. Spieler vom roten, blauen und gelben Team versammelten sich am Neuen Markt, um in der direkten Umgebung Pokémon zu fangen, sie mit einem Pokéball zu sichern und sich in Battles zu beweisen. Auf ihrem Weg zum Lindenpark suchten sie die gesamte Rostocker Innenstadt nach den besten Pokémon ab. Im Park angelangt ließen sie schließlich die Monster in einer Arena gegeneinander antreten.

Antonia aus dem gelben Team hat das Spiel noch vor dem offiziellen Starttermin in Deutschland gespielt. Begeistert schildert sie ihre Spielfahrungen: „Natürlich ist es cool, an der frischen Luft zu spielen. Ich finde Begegnung mit anderen Pokémon-Go-Gamern richtig spannend. Da bekommt man schon mal Tipps, die sehr nützlich sein können“. Allerdings auch nur solange der Akku hält: Viele Nutzer haben immer eine volle Powerbank dabei, damit das Spiel nicht abrupt endet.

Max Jagusch und Sophie Martin

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