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Bock als Stimme der Jugend

LINKE Bock als Stimme der Jugend

Zur Person: Phillip Bock (24), ledig, Rettungssanitäter, Student Warum wollen Sie in den Landtag?

Zur Person: Phillip Bock (24), ledig, Rettungssanitäter, Student

Warum wollen Sie in den Landtag? Bock: Ich will im Landtag die Stimme der Menschen sein, die keine haben oder nicht gehört werden. Darüber hinaus sehe ich mich als Ansprechpartner, besonders für die jungen Menschen im Land.

Was wollen Sie dort für ihren Wahlkreis konkret bewegen?

Bock: Ich möchte mich für verbesserte Mitspracherechte für Kinder und Jugendliche einsetzen. Denn Jugendpolitik soll vor allem mit, durch und von ihnen gestaltet werden. Eine Möglichkeit wäre, die Beteiligungsrechte für Kinder und Jugendliche in der Kommunalverfassung des Landes festzuschreiben.

Bei welchem Problem muss das Land Rostock noch stärker helfen?

Bock: Das Grundproblem ist der Schweriner Klammergriff um die Finanzen der Stadt. Die Stadt muss in die Lage versetzt werden, zum Beispiel die Geh- und Radwegsituation in Dierkow und Toitenwinkel zügig zu verbessern. Weiterer Punkt ist der Mangel an bezahlbarem, sozialverträglichem Wohnraum, hier muss das Land durch ein Investitionsprogramm schleunigst Abhilfe schaffen.

Ihre drei wichtigsten Ziele?

Bock: Mehr Gestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, höhere finanzielle Handlungsspielräume für Kommunen. Ich will ein Mecklenburg-Vorpommern, in dem jeder Mensch, unabhängig seiner Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung oder der Dicke seines Geldbeutels, die bestmöglichen Voraussetzungen für ein glückliches und erfülltes Leben hat.

Kontakt: DIE LINKE. Kreisverband Rostock, Kröpeliner Straße 24

OZ

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