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Bund gibt die Korvetten in Auftrag

Rostock/Wolgast Bund gibt die Korvetten in Auftrag

Die Bundeswehr schafft nach langem Streit fünf weitere Korvetten an. Die Marineschiffe sollen ab 2022 ausgeliefert und in Rostock stationiert werden.

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Die Korvette „Magdeburg“ läuft am 15. Mai 2017 zu einem Unifil-Einsatz aus (Symbolbild). Fünf ähnliche Schiffe hat der Bund nun in Auftrag gegeben.

Quelle: Gerald Kleine Wördemann

Rostock/Wolgast. Gute Nachricht für die Wolgaster Peene-Werft: Die Bundeswehr hat nach langem Streit den Bau fünf weiterer Korvetten des Typs K130 bis 2025 in Auftrag gegeben. Der Vertrag mit einem Konsortium sei am Dienstag unterzeichnet worden, teilte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit. Die nun bestellten Schiffe sollen ab 2022 ausgeliefert und in Rostock stationiert werden. Insgesamt hat der Vertrag ein Finanzvolumen von knapp zwei Milliarden Euro.

Profitieren soll davon auch die zur Lürssen-Gruppe gehörende Peene-Werft. Ein veritabler Anteil der Korvetten werde in Wolgast gebaut, hatte Werft- Geschäftsführer Ferdinand Mülhens erst vor einer Woche bei einem Besuch von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) gesagt. Die auf Marineschiffbau spezialisierte Werft beschäftigt gut 300 Mitarbeiter.

Der Auftrag war zunächst ohne öffentliche Ausschreibung an das Konsortium Arge K130 der Werften Lürssen und Thyssen Krupp Marine Systems gegangen, die bereits fünf Korvetten gebaut haben. German Naval Yards Kiel hatte dagegen Einspruch erhoben und wurde daraufhin am Bau beteiligt.

OZ

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