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CDU-Fraktion für mehr Videoüberwachung

Rostock CDU-Fraktion für mehr Videoüberwachung

Die Reform des kommunalen Finanzausgleich und die „Innere Sicherheit“ samt Terrorabwehr sind Hauptthemen der Beratungen in Rostock-Warnemünde.

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Der Fraktionschef der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, Vincent Koker.

Quelle: Jens Büttner/archiv

Rostock. Mit einem verstärkten Einsatz der Videoüberwachung will die CDU-Fraktion im Schweriner Landtag dem schwindenden Sicherheitsgefühl der Menschen entgegenwirken. An bestimmten öffentlichen Räumen solle künftig die Videoüberwachung ausgeweitet werden, sagte der Fraktionsvorsitzende Vincent Kokert am Montag bei der Klausurtagung der Fraktion in Warnemünde. Das geringere Gefühl der Sicherheit hängt laut Kokert mit der breiten Berichterstattung über Verbrechen und gleichzeitig mit dem gestiegenen Anspruch der Menschen an den Staat zusammen, dass dieser für Sicherheit zu sorgen habe. „Richtig ist: Mecklenburg-Vorpommern ist sicher, die Kriminalität geht zurück“, betonte er.

Zum Programm der CDU gehöre auch, dass die Zahl der Polizisten im Land erhöht wurde und dafür gesorgt werde, dass mehr Polizisten auf der Straße unterwegs sind. „Jetzt müssen wir mehr dafür tun, dass die Polizei aufgabengerecht ausgestattet wird“, sagte Kokert. Er forderte den vermehrten Einsatz sogenannter Bodycams. Deren Anschaffung müsse im Doppelhaushalt 2018/19 abgesichert werden. Gleichzeitig müssten die rechtlichen Voraussetzungen für deren Einsatz geschaffen werden.

OZ

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