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CDU fordert Ende des Gestaltungsbeirats

Stadtmitte CDU fordert Ende des Gestaltungsbeirats

Die Rostocker CDU will die Aufgaben des Planungs- und Gestaltungsbeirates in die politischen Gremien und in die Stadtverwaltung zurückübertragen: „Ohne Zweifel sind ...

Stadtmitte. Die Rostocker CDU will die Aufgaben des Planungs- und Gestaltungsbeirates in die politischen Gremien und in die Stadtverwaltung zurückübertragen: „Ohne Zweifel sind die Empfehlungen des Beirates wertzuschätzen und fachlich nachvollziehbar“, sagt der Kreisvorsitzende Daniel Peters. Dennoch brauche Rostock eine städtebauliche Gesamtstrategie. „Diese kann der Beirat nicht leisten, denn die Mitglieder kommen aus Lübeck, Kassel und sonst woher und beraten nur vierteljährlich“, so Peters. Er fordert, dass die finanziellen Aufwendungen für den Beirat besser für einen Beauftragten für Planungs- und Gestaltungsfragen ausgegeben werden solle. Zwischen 2012 und 2015 kostete der Beirat nach Auskunft der Stadtverwaltung über 100000 Euro.

Der Vorsitzende der Rostocker Mittelstandsvereinigung (MIT), Helmut Schmidt (CDU), sieht wirtschaftliche Probleme: „Investitions- und Bauvorhaben verzögern sich durch den Beirat erheblich. Wir hören Klagen, dass in Rostock alles viel zu lange dauert.“ Das würde Unternehmer davon abhalten, in die Hansestadt zu investieren.

OZ

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