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Caffier: Hansestadt muss weiter sparen

Rostock Caffier: Hansestadt muss weiter sparen

Rostock muss weiter jährlich zehn Millionen Euro Schulden abbauen, sagt der Innenminister im OZ-Interview. Zur Wahl setzt der Landesvorsitzende auf Geschlossenheit in Rostocker CDU.

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Innenminister Lorenz Caffier (CDU) zieht als Spitzenkandidat der CDU in den Landtagswahlkampf und will Ministerpräsident werden.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Auch wenn die Steuereinnahmen in Rostock steigen, die Hansestadt muss weiter sparen, sagte Landesinnnenminister Lorenz Caffier (CDU) im Gespräch mit der OSTSEE-ZEITUNG. „Es gab eine Vereinbarung vor mehreren Jahren und ich bin jemand, der sich grundsätzlich an Vereinbarungen hält“, so Caffier. Die Zielvereinbarung habe immer gelautet: „Rostock hat weiterhin zehn Millionen Euro Schulden jährlich zu tilgen“. Dabei bleibe es auch. 

Im anstehenden Landtagswahlkampf will Caffier Ministerpräsident werden. In Rostock setzt der 61-Jährige dafür auf mehr Geschlossenheit in seiner Partei, um hier bessere Ergebnisse zu erzielen als zuletzt. „Die CDU ist ja nicht ganz schuldlos an der Situation in Rostock“, sagte Caffier. Seine Partei habe mit eigenen Meinungsverschiedenheiten erreicht, dass das Verständnis für die Politik in der Stadt zumindest begrenzt gewesen sei. Da habe sich aber in den vergangenen Monaten eine ganze Menge getan, so Caffier.

Wornowski, André

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Innenminister Lorenz Caffier zieht als Spitzenkandidat der CDU in den Landtagswahlkampf und will Ministerpräsident werden. Fotos (2): Ove Arscholl

Es bleibt dabei: Rostock muss jährlich zehn Millionen Euro Schulden abbauen, sagt der Innenminister im OZ-Interview / Zur Wahl setzt der Landesvorsitzende auf Geschlossenheit in Rostocker CDU

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