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Ein Modell für alle: Gemeinde errichtet neue Buswartehäuschen in Ortsteilen

NIENDORF Ein Modell für alle: Gemeinde errichtet neue Buswartehäuschen in Ortsteilen

Ein neues Buswartehäuschen wurde in Niendorf aufgestellt. Es befindet sich an bekannter Stelle an der Wendeschleife gegenüber der ehemaligen Gaststätte.

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Niendorf hat eine neue Bushaltestelle. Dieses Modell will die Gemeinde Papendorf auch in anderen Ortsteilen aufstellen.

Quelle: Doris Kesselring

Niendorf. Ein neues Buswartehäuschen wurde in Niendorf aufgestellt. Es befindet sich an bekannter Stelle an der Wendeschleife gegenüber der ehemaligen Gaststätte. „Es gilt als Modell für die Haltestellen in den anderen Ortsteilen“, sagt Klaus Zeplien, Bürgermeister der Gemeinde Papendorf. Diese teils gläserne Haltestelle habe Standardgröße und würde so vom Kreis gefördert. Einige Gemeindevertreter sind skeptisch, befürchten Randale an den Glaskästen. Außerdem böten die Unterstände nicht genug Schutz bei Wind und Regen. „Da sind die alten Haltestellen besser“, sagt René Günther.

Auch in Groß Stove und Sildemow werden demnächst neue Haltestellen geschaffen. In beiden Fällen soll der Schulweg für die Kinder gefahrloser gestaltet und die Durchfahrt für Gelenkbusse vereinfacht werden. In Groß Stove wird daher auch ein neuer Standort gewählt — weg von der schwer einsehbaren Kurve in Richtung Biestow, näher heran an das neue Wohngebiet, in dem viele Kinder zu Hause sind. Auf der Seite der neuen Häuser wird das Buswartehäuschen aufgestellt. In Sildemow ist eine Doppelhaltestelle vorgesehen, am See auf beiden Seiten der Straße. „Dazu muss die Mittelinsel im Dorf zurückgebaut werden“, erläutert Frank Klinckmann vom Planungsbüro Veaplan. Anwohner fürchten, dass Raser dann auf der Dorfstraße freie Fahrt haben. „Um das zu verhindern, sind in der Dorfeinfahrt Fahrbahneinengungen vorgesehen“, so Klinckmann.

 



dk

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