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Freier Horizont will Ruf als Anti-Windkraftpartei los werden

Rostock Freier Horizont will Ruf als Anti-Windkraftpartei los werden

Ein wichtiges Anliegen der Partei soll die Landesentwicklung werden. Nächstes Ziel sind die Kommunalwahlen 2019 und der Einzug in Stadt- und Gemeindevertretungen in MV.

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Norbert Schumacher, Vorsitzender der windkraftkritischen Partei Freier Horizont, steht im Jahr 2016 in Warnemünde vor Wahlplakaten mit der Aufschrift „Ostseeküste retten“ und „Hier keine Windkraft“.

Quelle: Bernd Wüstneck

Rostock. Vor einem Jahr haben sich Kritiker des Windkraftausbaus erstmals in Deutschland zu einer Partei zusammengeschlossen. In dem von Windrädern umringten Altentreptow (Mecklenburgische Seenplatte) gründeten 32 Männer und Frauen am 27. Februar 2016 die Partei Freier Horizont. Viele kamen aus einer der Bürgerinitiativen gegen Windparks, die sich zuvor landesweit zum gleichnamigen Aktionsbündnis gegen den unkontrollierten Windkraftausbau vereint hatten. Jetzt hadert der Freie Horizont mit seinem Ruf als Anti-Windkraftpartei. Es gehe nicht um die Ablehnung von Windkraft, Anliegen sei die Landesentwicklung, sagte Parteichef Norbert Schumacher. Nächstes Ziel der Partei sind die Kommunalwahlen 2019 und der Einzug in Stadt- und Gemeindevertretungen.

 

Birgit Sander

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