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Freier Horizont will mehr direkte Demokratie

Rostock Freier Horizont will mehr direkte Demokratie

Knapp 40 Delegierte versammelten sich am Montagabend in Rostock-Warnemünde, um über das Programm zu diskutieren.

Rostock. Die Forderung nach mehr direkter Demokratie steht an erster Stelle des Programms der windkraftkritischen Partei Freier Horizont zur Landtagswahl am 4. September. Knapp 40 Delegierte versammelten sich am Montagabend in Warnemünde, um über das Programm zu diskutieren. Die Landespolitik sei zu oft ignorant, selbstherrlich und bürgerfern. Der Freie Horizont kritisierte insbesondere die Energiepolitik. Die SPD/CDU-Regierung in Schwerin treibe im Rahmen der Energiewende hauptsächlich den Ausbau der Windkraft voran. Die Grenzen der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Erträglichkeit seien weit überschritten und die Akzeptanz in der Bevölkerung schwinde, sagte Parteichef Norbert Schumacher.

dpa/mv

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